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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
Entstehung
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265
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Eroberung von Lissabon,

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Englischen und Flandrischen Schiffen, unter der Anführung I, §hr.des Niederländischen Grasen Arnulf von Arschvt, welchensich viele von der Stadt Cöln am Rhein in der Osterwochecibgcfahrne Schiffe mit deutschen Pilgern aus den Weser-

gen und Zusätzen, welche etwa fürnöthig oder nützlich geachtet wurden,a» ihre Freunde in der Hcimaihzu senden, Also Velde, sowohl Deds-kind als Arnulf, könnten den we-sentlichen Inhalt ihrer Briefe anseinem dritten ursprünglichen Briefeentlehnt haben. Die beiden genanntenBriefe weichen übrigens zumeist bloßim Ausdruck von einanderab, und invielen Nahmen; nur die Eingängesind ganz verschieden, und am Endedes flamländischen Briefes ist ein Zu-satz , welcher die Thatcn desjenigenLheils von dem Heers, zu welche»,Arnulf gehörte, bei) der wirklichenErstürmung der Stadt bciriffi, wasdie eben ausgestellte Vermuthung sehrbekräftigt. Wir vergleichen einigeStellen aus beiden Briefen, wodurchstch ihr Verhältnis; zu einander wirderkennen lassen; D», Dock.I»äc

exonntee form VI »Ute I'ciniicc 08 tin partum Laiicic, gut llstiamaiockicitnr, vcnimus, gut porln! ,t S,laoobo oclo miiiartbns ckittat. ,s,ck

exetliires V l ioria eine I'onrec 08 i 07 ,in portnm 6 aiiciae gut I'.uui,ro cki-eitnr, appniimn 8 » gut portns a k.lacobo octo miiiariinis ckistat. ^ckVUtus vcnoradiic sopnioilium invigilia I-cntoc08to8 vet,ionto 8 , 8 an-orarit Loiomnitalt'.» ciuu magna lii-

laritato ccloltravimn?" So ist dasVerhältnis durchgängig, im Ganzenist der Ausdruck des Priesters Arnulfweitschweifiger; kürzer und körnigerdrückt sich der deutsche Mönch aus.Einige wenige kurze AndeutungendcS letzter» sind von dem erster» wei-ter ausgeführt. Wergs. die folgendenAnmerkungen. In der folgendenStelle aus der Erzählung von einerNiederlage, welche die Christen erlit-ten, erscheint die aufrichtige Wahr-heitsliebe des deutschen Mönchs, wel-cher ohne Scheu, waü geschehen, be-richtet und auch den Saraeencn ih-ren Ruhm ungeschmälert läßt, in ei-nem merkwürdigen Gegensatz gegendie Unredlichkeit des Flamländers,welcher der Wahrheit sich möglichstzu entwinden und die Schuld desVerlustes der Christen auf ungünsti-gen Wind zu bringen sucht- Lp.Dock,t^uao omitia (das Belage-rungszeug, die Thürmc u, s. w,) cir-

ventes ortia magno no 8 trotnmclotri mento a liaracenis re-piiiei snmue." Lp. .4, r 1 ».

,»Il.teo in invontiono b. Stephanixrokomart^ris (z. August) ackmovon-t68, V 011 t o c o tt r r ar io r e p tt i-si neo non et magnoilis gnockam-inocko iaesi, navee rotraxinnis."

L)dlavaiis oxorcilni Loioniaet aliis civil,tlihnr liitoni consta-tttt, praolerea lilcne Unmiin8 vvi-scrse." II 0 1m 0 1 ck, c. üi, S. 28S.