Die lateinische» Christen in Syrien.
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reu des christlichen Heers; aber durch die Hitze des Tagesermattet und durch Rauch und Fcuerglut, welche von denChristen erregt wurden, gehindert, ließen sic endlich vomKampfe ab, und das christliche Heer brachte bcy Gadaradie erste ruhige Nacht zu. Am andern Tage kamen diechristlichen Kämpfer nach Liberias, und zogen von dortungestört mit dem heiligen Kreuze nach Jerusalem, wo siemit desto größerer Freude empfangen wurden, als alle inder heiligen Stadt zurückgebliebenen Christen an der Rück-kehr des Heeres sowohl als des heiligen Kreuzes schonverzweifelt hatten Sie rühmten sich, nachdem sic derGefahr entronnen, mit Uebermuth, baß bey keiner Heer-fahrt, so lange die Christen wider die Heiden gestritten,solche Tapferkeit, Ausdaurung und Klugheit bewiesen wor-den, als von ihnen Tuntasch begab sich aus Unvor-sichtigkeit wieder nach Damascus, wurde dort des Gesichtsberaubt und starb in Armuth und Dürftigkeit "). Sein
Zr) >>6avisus est poxulus, guiremanserät, reverso Lll Le poz-ulo,
So) »dion Iirvet, sagt selbst Wil-helm voll Tyrus, 7>rLesciilinm
Uominum memoria, ignost l,.u mo-
L4) Dies Ende des Tuntasch wirdganz überein stimmend von Wilhelmvon Tyrus und Abu Schamaherzählt-, nur in der Erzählung vonder Art, wie er in die Gewalt seinerFeinde kam, und von der Ursache
seiner Blendung weichen diese Schrift-steller von einander ab. Denn soerzählt Wilhelm von Tyrus: „ l-ost-mocinm vero iäem nodilis Iiomo,
tam miseiobilirec inkolioem siniroooactus est." Sv aber AbuS ch amah: „ Zu derselben Zeit (nämlichdes Einzugs des Anar und des Nu-reddin in Damascus) kam Tuntasch,welcher aus Sarchod zu den Fran-ken übergegangcn war, aus Unver-stand und Thvrheit nach Damascus,ohne sich irgend einen Vertrag oder
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