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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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Die lateinischen Christen in Syrien. 209

solches bewilligt worden, zogen die Christen ein in die Burg,und der König, nachdem sie mir Wächtern und Lebensmit-teln versehen worden, kehrte froh des glücklichen Ausgangsseiner ersten Heerfahrt wieder heim nach Jerusalem

Seine zwcyte Heerfahrt ward nicht mit so glücklichemErfolge gesegnet, wiewohl diese Heerfahrt durch die Tapfer- Arenkcit und Ausdauer der Kreuzritter eines der rühmlichstenAbentheuer war, welche seit langer Zeit von den Christenwider die Muselmänner unternommen worden. Denn daskleine Heer des Königreichs Jerusalem ward in den unglei-chen Kampf mit der vereinigten Macht des furchtbarenNurcddrn und mehrerer verbündeten heidnischen Fürstenverwickelt, und bestand ihn zwar nicht mit Glück, aberauch nicht mit Schande

Um dieselbe Zeit, da das herrliche deutsche Pilgerheervon Rcgensburg auszog und das französische bey Metz sichversammelte, kam nach Jerusalem ein vornehmer türkischerMann, wie es hieß, armenischer Abkunft, mit NamenTuntasch ^), Statthalter des Fürsten von Damascus überDoSra und Sarchod, zwey Städte in der Landschaft Hau-ranitis oder dem ersten Arabien und bat um Beystand

IZ) -Willi. 7 >r- XVI. 6.iq) Sehr ausführlich erzählt disGeschichte dieser mühevollen Unter-nehmung Wilhelm von Tyrus X'.^I.8 rz. Unter den von mir benutztenmvrgenländischcn Geschichtschreibernerwähnt ihrer Abu S ch a m a h,durch welchen wir auch die Zeübc-slimmung erhalten. Den» nach sei-ner Angabe hielten Nureddi» undAnar nach dem Siege über die Fran-ken zu Dnmaseus ihre» Einzug amMontage d. 27. rage des MonarSm. Band.

Moharrcm Z42, sg. Jun.,1147, amdritten Sonnabend nach dem Pfinzst-feüe/ welches in diesem Jahre aufden « Jun. gefallen war.

iS) So war lein Name. Wilhelmvon Tyrus nennt ibn Damals . . .Iiodilis eprichrm Drrroorum salra-xa . . . ... cral xnrro, rr r äi Le-va rrrr, ex ^.rmeirorrim g euere.

) ,, Vvslrnm primae r^ralriaeMetropolis;" ,, oppiclum SelLatlr."vv il Ir. V p r.Bosra, sagt Abul-feda (Dab. s^r, S. ys), ist die

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