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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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Die Pilgerheere im griechischen Kaiserthum. rr;

Traurigkeit das Fest der heiligen Jungfrau, welches er inFröhlichkeit zu begehen gehofft hakte Schmerzlich warden frommen und tugendhaften Männern im Heere dies Umglück auch darum, weil nicht nur die Griechen es als dieStrafe Gottes für die Ruchlosigkeit und Eidbrüchigkeit derDeutschen betrachteten, sondern auch sie selbst nicht zweifel-ten, daß die Sünden und Laster vieler gottloser Wallfahrersolches furchtbares göttliches Strafgericht über sie gebrachthätten

Nicht lange nach jener schrecklichen Nacht schlossen sichdie lothringischen Wallfahrer, welche von dem französischenHeere sich getrennt hatten und diesem vorangezogen waren,dem Heere ihres Königs Conrad an ^°); so baß das deutschePilgcrheer doch in stattlicher Zahl vor Consiantinvpel erschien.

Was während des Aufenthaltes der deutschen Wall-fahrer bey Byzanz geschah, wird von den deutschen Zeit-büchern so mangelhaft berichtet, baß über die einzelnen Er-eignisse, deren die griechischen und französischen erwähnen,

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zo)dlain Oollitiringoiiini legici,sagt Ort 0 von F r c y s i n g c n, alser das Unglück bey Chvcrobaccha z»berichten anhebti Iionctuni sc Iiobisjmixei.it/' Dajj sie aber schon mitden Deutschen vereinigt waren, alsdiese bc» Constantinvpcl scandctt/lviffen wir durch Odo von Deu > l.S. unren Anm. 27-