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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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»04 Gesch. d. Kreuzz. B. III. K. V. Ausz. d. Pilgerh.

und seine Ritter nahmen gern die Geschenke, womit er umihre Gunst und Freundschaft sich bewarb. Boris konntesich glücklich preisen, daß der König Ludwig und seineFürsten sich nicht durch die Geschenke, welche auch ihnendie Ungarn boten, bewegen ließen, ihn seinen Feinden zuüberantworten, sondern es ihm gestatteten, verkleidet undunerkannt in dem französischen Heere nach Constantinopelzurückzukehrcn. So durchzogen ohne große Gefährlichkei-ten beyde Heere nach einander in möglichst kurzerZeit 4 °) das ungarische Land.

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vrox. S. 22. Es muß dicS Un-glück mit den nachherigen ähnlichenUnglückÄfällen, welche die Deutschentrafen, nicht zn vergleichen gewesen

selin, sonst würde Otto von Frey-singen gewiß seiner erwähnt Hoden.

qo) DaS französische Heer kam nachOdo'd von Diogilo Angabe in fünf-zehn Lagemärschen durch Ungarn.A. a. O.