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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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86 Geschichte der Kreuzzüge. Buch III. Kap. V.

I. S-ftc.»47.

so fröhliche Begeisterung, als zur Zeit der ersten Kreuzfahrt.Denn als Papst Urban und Peter der Einsiedler die Christenzum heiligen Krieg aufboten, da nahmen alle Christen mitgleicher Liebe Antheil an dem frommen Werke, und wer nichtselbst zum Kampf ausziehen konnte, gab gern und willig vondem Seinigen, die Kampfer für den Heiland zu unterstützen.In Frankreich klagten aber damals die Geistlichen und Mön-che bitterlich selbst über die großen Kosten, welche der Auf-enthalt des Papstes in Frankreich verursachte und zuParis, als an dem Tage der großen Litaney *) der aposto-lische Vater in feyerlichem Zuge nach dem Münster der heil.Genvvcfa zur Messe sich begab, da wurden sogar seine Geist-lichen und Diener von den Knechten! des erbitterten Clerusdieser Kirche niedcrgeworfen und geschlagen, wofür hernachdiese boshaften Pfaffen aus ihren Pfründen vertrieben undein Abt und regulirte Chorherren zur Pflege des Gottesdienstesan dieser Kirche eingesetzt wurden ^). Die Laien murrten

4) ,, 6 ^ 11 ie.niL 6 ecole-iikre, sagt dieChronik des Klosters von Morigny

Aufenthalt des Papstes in Frankreich)xravarao sunt. Kosterdas irr Ixsiur proonratlone XX 11-liras, sulrmonento ^rclileplscopoLeriOiieu5l, mrr11)u.it."

5) Die Ditzum mszor wird nachder Anordnung Gregor's des Großen,der sie im I. Z90 cinsetzte, am 24.April gehalten.

6) Doäem temxore, Lu majoreDeraniL, cum 7?Lps Ln§en1u8 axurlkLuctamOeiio veksm. solemul kulsset

clerlcos ecclssiae (lex. ecclesiae cle-?iv0L) Domini 40 mlnistros

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re^uiLre 5 snnt 02 »on 1 ci liitroäu-cn." IVtLttli. L?ar 1 § liisror. an-xlicunL. x. gr. Dieselben

Worte, nur verdorbener, finden sichin der Chronik deS Radulf de Diceto(in o §. ? w 5 ° s <1 e n 88 . rer. ^.uKl.)1 >. Log. Jene vertriebenen Geistlichenwaren aber von so widerspenstigemunruhigen Sinn, das; hernach devAbt Suger, welcher nach des KönigsBefehl ihre Vertreibung bewirkt unddie rcgulirten Stiftsherren eingesetzt;hatte, also an den Papst Eugen U-i.