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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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Der heil. Bernhard in Deutschland.

glühendem Eifer gewaltsam mit eignen Händen von seinem 2-,Ak-Gcwande Stücke; was den frommen Mann nicht wenig be-lästigte und nöthigte, oftmals neue Kleider anzulegenDer feste Glaube, mit welchem seine Begleiter in ihrem ge-meinschaftlichen ausführlichen Berichte, welchen sie allenfrommen Christen zur Erbauung überlieferten, und unterihnen selbst der gelehrte Abt Frowin, die Wunder Bernhard'sauf seiner Reise in Deutschland erzählen, gibt uns einenMaststab für die Wirkung, welche sie auf das Volk mach-ten "). Wo das Volk bis dahin hartherzig der Ermahnung

soisAuras er chmkilas äv vestilntst-mnlildoi, gni xiropror Iroc.tpsuinova srcgncnrer accipcrc cagcba-mr, unciigne aerrotiin stiriperonr

Iralioreoir morerontnr. Lxorci.WZ^II. giistero. x. 132 Z. S. Kap. tl.Nnm. Zy.

ro) Das Tagebuch über die auf derdeuischen Reise geschehenen Wunder,welches der Mönch Philipp zu Clair-vaux zusammensehte, und dem Erz-bischoffSamson von Rheims zuschricb(in Oz-x,. L. Ilern, ect. lVlabtUon 1 .17 . S. 1180 flgd), besteht, soweites die Wunder, welche auf der Reiseach Lvnstanz geschahen, betrifft,auö den Angaben des Vischoffs Her-mann von Consianz, seines CaxcllansEberhard, der beyden Aebte Balduinnd Frowin, dann der beyden Klo-sterbrüder aus Clairvaux, welche ih-ren Abt begleiteten, endlich dreycrAieltgeistlichcn, Philipp aus Lüttich,

(desselben, welcher hernach a!ö Mönch

von Clairvaux diesen Bericht ordne-te), Otto und Franco, zu welchensich späterhin noch der Stiftüherr jAlexander von Cöln gesellte, welcherauf dem Wege nach Rom war, abervon Liebe und Begeisterung fürBernhard so ergriffen wurde, dag erihn um die Aufnahme unter dieBrüder von Clairvaux bat, die Reisenach Rom ausgab und in Bernhard'sBegleitung blieb. Jeder erzählt dirWunder, welche er gesehen oder inErfahrung gebracht hatte. Die An-gaben wurden, wie man hin undwieder sicht (vgl. Anm. na), sonicdcrgeschricben, wie sie von denZeugen mündlich, wahrscheinlich amAbende jedes Tages, gegeben wur-den. Unter den Zeugen für die Wun-der auf der Reise von Consianz nachSpeyer und zu Speyer selbst erschei-nen nicht mehr die beyden Aebte.Dann folgen zwei, Fortsehungen die-ses Tagebuchs von der weitern Reisein einein Briefe der Mönche vonClairvaux n» das Domcapitel vollColn, und einem andern Briefe desMönches Gausried an Len BischofsHermann von Consta»;, wovon der