Die Kreuz predig teil in Feankreich. 4;
Wallbrüder, dagegen desto größere Sorgfalt auf ihre Was-fen, Rosse, und auf alles, was zur Bekämpfung der Hei-den diene, zu wenden
Der heilige Bernhard empfing den schweren Auftrag,das Kreuz zu predigen, zu einer Zeit, da sein durch die mü-hevolle Lhatigkeit vieler Jahre und angestrengte Kastcyungcnfast ganz erschöpfter Leib der Ruhe bedurfte; und schonseit drey Jahren hatte Bernhard, in der Stille seiner Celle,die Auflösung seines hinfälligen Leibes erwartend, sein Klosternicht anders verlassen, als nur um den jährlichen Zusammen-
war fremdcö Pelzwerk e>» sehr be-liebter Schmuck. Der Abt Peter vonClugim, welcher selbst ln Spaniengewesen war, beschreibt In einemBriefe an den bell. Bernhard, (Lpp.s. Lern. r,p.) die dortige Sittebelim Trauern also: „IVlornm nxo-re mrriins, martuo Ivarito ccur-zunx, morrriis liliis p-rrree, inar-tuiL patridnrs liiii, clekrinatis grri-dnrsiidet cogn»ris coguari, cxrrin-vtO grrolilrer omieig amiei,
rogmina .ri)siainnt, rorrimgue po-nitus mulricviorcm sc xretiosnmirslritrim abäieantes, nigris ronlum
2 c>) Bey Otto von Freysingen,welcher dieses Schreiben mitthcilt(tie gesris z?riä. I. Oil), s. 0. 85.)ist cS nicht auS Nom, sondern ansPctralta, vom ersten December (lvLl.Oeoembr.) dalitt; es must also, so
wie eS sich bey diesem Schriftstellerfindet, erst im Jahr rigü, snacb derzwcyten Flucht dcS Papstes Etagen,welche um die Osterzcit nqü. erfolg-te) geschrieben sinn. WaS aber Odovon Dcuil alS den Inhalt deSSchreibens, welches die Gesandtenmitbrachten, angibt, stimmt genaumit dem von Otto von Freysingenmitgcthcilten Schreiben nberein, undeS must daher entweder das Datumbey Otto von Freysingcn unrichtigsenn, oder der von ihm abgcschrie-bcne Brief war eine spätere Wie-derholung deö ersten Schreibens:„dluntii, sagt Odo von Deuil, l.rc-tLute5 remissi cnnr, rekerentes . .
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