Lager von Hochkirch.
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Jahreszeit wurde immer rauher, die Wege schlechter, die Zu-fuhren schwieriger und der König ungeduldiger einen Schlagzu thun. Als er den General Rctzow mit 13,000 Manngegen Bautzen schickte, um Zittau und Gabel zu bedrohen,verließ endlich Daun sein Lager bei Stolpcn und bezog einLager bei Wilthcu, südlich von Bautzen gegen Böhmen hin.
Der König rückte ebenfalls nach Bautzen und war der Mei-nung, Daun ziehe über Zittau nach Böhmen ab und nurdessen Nachtrab stehe bei Löbau. Er wollte mit seiner 10 . Oct.ganzen Macht Daun über Löbau nach Zittau folgen. Alser nach Hochkirch IV-z Meile von Bautzen gekommen undder Morgennebel gefallen war, sah er aber deutlich dasganze österreichische Heer vor dem Lager bei Kittlitz unweitLöbau, von wo aus dieses den Anmarsch der Prcussen deut-lich wahrnchmcn konnte. Obgleich sich nun der preussischeNortrab bereits thcilwcise im Bereiche der feindlichen Ge-schütze befand, befahl der König dennoch unmittelbar dengegen 90,000 Mann starken Oestcrreichern gegenüber für sein42,000 Mann starkes Heer ein Lager zwischen dem Hoch-kirchcr Gebirge und dem Löbaucr Wasser zu nehmen, wo-durch er gleichzeitig die Straßen nach Zittau und nach Gör-litz fcsthiclt. Die anwesenden Generale erkannten das Ge-fahrvolle dieser Stellung so sehr, daß der Prinz Moritz vonDessau Vorstellungen dagegen machte. Der König achtetenicht darauf und befahl dem Gcneralquarticrmeistcr Mar-witz das Lager sofort abzusteckcn. Dieser weigerte sich, weiler nicht glaubte die daraus für das Heer zu besorgendenilnglücksfällc seinerseits verantworten zu können, und wurdedeshalb, so hoch er sonst in der Gunst des Königs war, aufdessen Befehl verhaftet. Der König beharrte eigensinnig auf
schrieb am 29. September 1758 an Bcllcisle: II est susts äs äirs pvures justitiostion gu'il (Dann) compts si peu sur ses Z^nsraux st ens uns vginion si mince gn'il m'a avouö gu'ii surait ex^cuts unprojet gue je lui üvimai pour attaguer Is roi cls krusss 5 Liscliols-"erela, s'il n'avait sts persuacl^ gus tont ^ anrait ste üe travers,weil er sein Heer hätte in vier Lhcile thcilcn müssen. Er gestand auch,sie hätten fast keine Generale, wenige junge Männer ausgenommen,welche sich erst ausbilden müßten, um zu befehligen.