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der» beigemischt. Welche Seele wäre seines vertrau-lichen Umgangs gewürdiget worden — und erführedas nicht, wie eifersüchtig seine Liebe scy? Er willseine Leute ganz haben — ganz ungctheilt — undkanns nicht leiden, daß sie zugleich auch eines andernsehen; kanns durchaus nicht ertragen, daß sic ihm an-gchören, und doch zugleich auch mit Belial cs halten,und mit der Welt buhlen wollen. Darum hört ernicht ans, in vielfacher Weise zu operircn — bis csbei seiner Braut von Herzen heißet: Welt ab — undEhristum gänzlich an! Wie pflegts uns zu ergehen,lieben Brüder, wenn wir einmal wieder der Welt unsgleichstelltcn, wenn wir seiner einmal vergaßen überdie Reize dieser Welt, und Ihn vcrlaugncten mit Wortund That, und einen Versuch machten, Ihn mit Belialzusammen zu würfeln; wenn wir einmal redend oderhandelnd mit Simon treulos sprachen: Ich kenne die-sen Menschen nicht — und Ihn aus den Augen lassend,im Sinn, und in der Weise der Wcltmenschen wiederverfahren konnten; — was gibts denn hernach, wennwir wieder zur Besinnung kommen? Ach siche! einTag des Grimms, ein Tag der Trübsal und Angst,ein Tag des Wetters und Ungestümes, der Finstcrnißund des Dunkels, bricht dann herein über unsereSeele; alle unsere Freude ist verschwunden, und unserFriede dazu; es isi ein Gefühl in uns, als hatten wirnun die Gnade verscherzt, und heben ängstlich an zufragen: womit soll ich den Herrn wiederum versöhnen?Der Herr scheint sich von uns abgewandt zu haben imZorn, und wir liegen mit unserer Seele wie in derHölle. Siehe, das ist sein Eifer über unser Abtrctcn —