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sagt Sulamith, ist fest, wie die Hölle-und wir
sagen Gottlob! Gottlob! dazu. Sulamith redet starkund gewaltig — aber herrlich und wahr; so ist cs,wie sie sagt. Die Liebe Jesu zu dem auscrwähltcnSünder, ist eine eifrige, ist eine heftige, ja eine eifer-süchtige Liebe — die ihren Gegenstand so fest in sichverschließt, so unerbittlich und unwandelbar in ihrerUmarmung fest halt, daß an eine Losgcbung von seinerSeite so wenig zu denken ist, wie an eine Losgcbungder Verstoßenen von Seiten der Hölle. Muß auch derSatan auf Erden seine Beute fahren lassen, so baldder Löwe aus Juda es heischet; ist die Beute erst zurHölle gebracht — siche, so ist zugeschlosscn — uudniemand thut mehr aus; die Hölle behauptet ihren Raubund ihr Bcsitzthum. Es rührt sie kein Weh noch Ach,kein Geschrei noch Wimmern der Verdammten, sic hältsie fcstgefchloffen mit unerbittlicher Grausamkeit in ihre»düstcrn Klausen — und der Rauch ihrer Qual steigtauf von Ewigkeit zu Ewigkeit. Und wie die Hölle csmacht mit ihren Leuten, so Christi Liebe mit den ihren.Der Herr Jesus hält was er hat. Meine Schaafesind mein, spricht Er — und Niemand kann sic ausmeiner Hand reißen, Da könnte der Teufel kommen,der Verkläger und zn Jesu sagen: siche, der Sünder,den du angenommen, ist mein — und könnte eine Tod-sünde, eine himmelschreiende Schuld nach der andernauf sein Haupt zusammcnhäufen; da könnte Mosesauftretcn und rufen; Herr, brich den Stab über ihn,der dein Gesetz mit Füßen trat; da könnten die EngelGottes selbst zusammen schreien: fort mit ihm! derSchächer paßt nicht in das Paradies! — Was möchte