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percolt la rvAis et eelui c>iii est le plus expose ü lu sruuile. Ilsp-poet !>u Roi >le 1830, S. 113. — In Großbritanien trug der Kar-tenstempel 20 — 22 000 L. St., seit der Reduction von >828 nurnoch 14 — IS 000 ; die Abgabe ist 1 Sch. vom Pfund. — In Preu-ßen hat sich die Regierung den Verkauf der Spielkarten Vorbehaltenund bezieht im Preise sogleich die Steuer. Französ. Karten werdenin 3 Sorten zu IS — 10 — S Sgr., deutsche zu 10 und S Sgr. ver-kauft. — In Baden ist seit 1831 der Kartenstempel aufgehoben.
(-) In Großbritanien ist 183S der Stempel von 4 auf I P. (3 kr.) vomStück herabgesetzt worden. Vorher war der Ertrag bis >/, Milk.L. St. gestiegen.
Z. 442.
Man hat noch manche andere Gegenstände des Verbrauchesmit einer Accise belegen versucht, vorzüglich in Großbrita-nien (er). Indeß haben sich die meisten dieser Aufwandssteuernin der einen oder anderen Hinsicht den allgemeinen Westeuerungs-grundsätzen widerstreitend gezeigt. Bald war der Gegenstandvon der Art, daß seine Vertheurung für die Gewerbe oder fürandere Zwecke, z. W. die Gesundheit (L) nachtheilig wirkte;bald waren die Veranstaltungen und Ueberwachungsmittel so-wohl für die, Zehrer als für die Erzeuger und Verkäufer zulästig und erschienen dann als doppelt verwerflich, wenn nureine geringe Einnahme erzielt werden konnte. Daher ist manvon den meisten Steuern dieser Art nach und nach zurückgekom-men. Dennoch ist es denkbar, daß sich noch Ausgaben aufsin-den lassen, von denen man auf unschädliche Weise Aufschlägeerheben könnte. Eine solche der neuesten Zeit angehörendeSteuer ist die auf Nunkelrübenzucker gelegte, zu welcherman sich darum entschloß, weil die rasche Zunahme der inlän-dischen Fabriken den Einfuhrzoll von Colonialzucker beträcht-lich schmälerte, weil die Besteuerung des Zuckerverbraucheszweckmäßig ist und die Befreiung des Rübenzuckers als eineübermäßige Begünstigung eines Gewerkszweiges von noch zwei-felhafter Gemeinnützigkeit angesehen werden mußte, vgl. II,8- 214 (ck). Da der Rohstoff am schwersten zu verbergen ist,so wird die Steuer am besten von den verwendeten Runkelrübenerhoben, und zwar beim Einbringen derselben in die Zuckerfabrikoder bei ihrer Verkleinerung (S), und nach einem Anschläge überdie zu einem Centner Rohzucker erforderliche Rübenmenge (a).
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