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system, S. 229. — —v. Jakob, I, 563. —
Fulda, §. 202 ff, — v. Malchus, I, §.60. — <Ie ll oxv »>1 arp,a. Schrift. —lllac dullocll, llllixalio», S. 148. — 4 8k. Illill,kri»c. II, 420. — In der Schrift: lieber die billigste Bertheilungs-regel der Steuern, Berl. I8S0, wird vorgeschlagcn, die St. nur nachden Ausgaben der Bürger anzulegcn und diese in Steuereinheitenauszudrückcn, welche aus dem geringsten Einkommen einer Familie,auf den Kopf ausgcschlagen, bestehen. — Achnlich der Vorschlagvon llevuiis, 1847, s. Llill, ll, 380.
§. 407 .
I. Werhältniß der Steuer zu den Einkünften. DieAufwandssteuern beruhen auf der Annahme, daß die Menschenin der Regel sich so viel persönlichen Nutzen und Genuß durchsachliche Güter zu verschaffen suchen, als es ihre Vermögensum-stände gestatten, und daß darum den verschiedenen Abstufungender letzteren in jedem Stande auch ein verschiedenes Maaß vonAufwand entspreche. Dieß ist auch im Allgemeinen wahr, nurgestattet die Natur dieser Steuern, mit Ausnahme ganz un-entbehrlicher Dinge, keine genaue Berechnung über das Ver-hältnis; der Steuerbeiträge jedes Einzelnen zu seinem Einkom-men, und man vermag nur die durchschnittsmäßigen Ausga-ben verschiedener Stände zu beobachten, um darnach den Fußder Steuern in einem richtigen Verhältnis; anzuordnen. ImEinzelnen kann es nicht ausbleiben, daß bei gleichem Einkom-men Einige mehr, Andere dagegen weniger ausgeben. Werin Folge eines unverhältnißmäßig großen Aufwandes stärkervon der Steuer getroffen wird, als Andere, der kann sich nichtbeklagen, da es nur bei ihm steht, sich einzuschränken, wozu dieSteuer eine nützliche Warnung giebt. Wer dagegen ungewöhn-lich sparsam lebt, giebt in der schnelleren Anhäufung von Capi-tal der Gesellschaft und mittelbar auch der Staatskasse einenErsatz für die zu geringe Steuer, die er entrichtet. Uebrigensdürften doch schon wegen dieser unvermeidlichen Ungleichhei-ten die AufwandSsteucrn nicht die einzigen sein, vielmehr solltensie nur neben den Schatzungen bestehen, was auch daraus er-hellt, daß sie, insofern sie auf Lebensmittel gelegt sind, die Ar-beiter und Gewerbsunternehmer, im Vergleich mit den Grund-,Haus- und Capitalbesitzern zu schwer belasten. Könnte man