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2. Die christliche Zeit 1 (1855) Fünfzehn Jahrhunderte
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550 Die pyrciimsche Halbinsel, Skandinavien und Rußland rc.

die seine Alleinherrschaft über die Nüssen außer Zweifel setzte. DieVollendung seines Werkes erheischte Sorgfalt für die Ausbildung allerThätigkeiten des Volkes, durch welche das Bedürfniß der Ordnung ge-steigert, und dem Herrscher größere Mittel zur Verfügung gestellt wer-den. Er bemühte sich daher aus der Fremde Leute zu gewinnen, welcheLandbau und Gewerbe in lebhafteren Betrieb brächten. Eine Mengevon Familien aus Nowgorod wurde nach Moskwa versetzt, um hierunter slavische Bevölkerung gemischt ihrer Vaterstadt, wo sie durchslavische Ansiedler ersetzt wurden, die Kraft des Widerstrebens zu ent-ziehen, und den neuen Wohnort zu einem Ausgangspunkte für Civilisationmachen zu helfen. Für die Zukunft sorgte ein Gesetz über die Unteilbar-keit des Reiches, und da Constantinopel die Hauptstadt des griechischenReiches und die Metropole der griechischen Kirche zu sein aufgehörthatte, ward der Selbstherrscher aller Russen, der zu Moskwa in demvon ihm erbauten Schlosse des Kreml wohnte, nicht allein der mächtigsteFürst des Ostens, sondern auch der Schirmherr der Kirche seines Landes,so daß die griechische Kirche für den Umfang des russischen Reiches ihrgeistliches Oberhaupt nun nicht mehr in dem Erzbischöfe von Kiew,sondern in dem Patriarchen von Moskwa hatte, und für den russischenZweig der griechischen Kirche der Wille des neuen Schirmherr» so be-stimmend wurde, als es einst für die gestimmte griechische Kirche derWille des Kaisers zu Constantinopel gewesen war.