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juäio. liv. I. obgx. 63), spricht ebenfalls sehr umständlich vondiesen lettre» äs r68pit. Sie wnrden zu seiner Zeit noch vondem König oder vielmehr von der Kanzellei und zwar eben-falls noch wie zu den Zeiten von Boutil. auf Ein - drei - oderfünf Jahre ertheilt. Nur bei den letztem war es nöthig, daßder größte Theil der Gläubiger, (worunter auch hier diejeni-gen, welche den größten Theil der Forderungen hatten, verstan-den werden) einwilligte. In diesen Briefen waren allezeit be-sondere Gründe, aus welchen sie bewilligt wurden, angegeben.Allein es kam auf die Wahrheit derselben nicht an, und dieGläubiger wurden nicht zugelassen die Unwahrheit derselben zubeweisen. Doch pflegte man den auf Ein Jahr ausgestelltenBriefen die Clausel beizufügen, daß sie gegen diejenigen Gläu-biger nicht gebraucht werden dürften, welche nicht wartenkönnten, worunter, wie Jmbert hinzufügt, die personsevnsergbilez, Wittwen und Waisen verstanden wurden, wennsie auch reich waren. Die Gewohnheits--Rechte der verschiede-nen Provinzen bestimmten überdem eine Menge einzelner Fälle,in welchen man von diesen Briefen keinen Gebrauch machendurfte, z. B. nicht um die Vollstreckung eines Urtheils desParlaments *) oder eines andern Gerichts, von dem unmittel-bar an das Parlament appellirt ward, zu verhindern, auch nicht
sammengenommen. M. s. LouUI. Uv. II. tit. 22. „ l3ettre,«le respits cts clettes cle ein^ sns, Iroi» sn8, ou a uasn, tu z,6ux 6t <1oi5 gosroir, su prinee 68t 6t gppgr-tient ä ksir6 668t6 grgoo pour troi8 rsi8un. I/ur>6 gi68t poiir 6LU86 tlb gu6ri-6 6u propr6 P6IN66, xour6SN86 Ü6 t6MP68t6 ä'orsgu, 6t pour 6SU86 s>6 Israin oull68rob6M6Nt. 6ar P0U6 tout68 868 (668) 63U868 6t rgi-80 N 8 >6 P6ut >6 prin66 ksir6 ..... INgi8 ü I'6Nt6l-ine-ment äu INSIlä6M6Nt 8Ul- 66 imz,6t>6 (gut gU6 t0U8 16,6reclit6Ul'8 cl6 Iimp6ti'gnt 801611 t ripp6l>62, 6t gu6 lgx>U8 Al-snä6 6t 8SIN6 PS, t>6 8^ 60N86Nt6, 6 68t g 86g-
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*)Bci Papon findet man ein Urtheil des Parlaments vonGrenoble vom I. 1456, welches dieses bestätigt. 6b. X.tit. 9. nc>. 8.