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nicht anders, als auf eine Verordnung des Präsident des Tri-bunals der ersten Instanz *) oder des Appelhofs, und zwardesjenigen Gerichtsbczirks, worin der schiedsrichterliche Aus-spruch ergangen ist, vollstreckt werden dürfen. Die Entschei-dung aller über diese Vollstreckung entstehenden Streitigkeitengehört dem Gericht an, dessen Präsident die Verordnung zurVollstreckung gegeben hat.
Im alten Frankreich herrschte hierin eine große Verschie-denheit oder besser zu sagen, Verwirrung. Nach (art. 179 deror-Ion. ck. Llois) gehörte **) in jedem Fall, ein Urtheil mogtcbestätigt oder abgeändert worden seyn, die Vollstreckung demUnterrichtcr. Nur die Auslegung des Urtheils gehörte demRichter, der es erlassen hatte. Die Verordnung von Bloiswar indessen in vielen Gegenden nicht angenommen, und dagalt dann meistens die jetzt durch den voll. cl. pr-oe. festgesetzteRegel.
)l Sowohl nach dem alten als neuen französischen Gesetzkann ein Urtheil ***) nicht vollstreckt werden, wenn es nicht
*) Nachdem nämlich der schiedsrichterliche Aussprnch selbst ander Stelle eines Urtheils der ersten oder zweiten Instanzerlassen worden.
**) Der Artikel lautet so: „Dslsnllor>8 a no8 conrs souveesi-nes sur les soiuitzscemen» ou appsllation8 miseg au ns-ant, rotenir la soFnoi88anss cks I» oae>8S Principals, nspareillemsnt l'sxscution <ls leuiz airs>8 st juAsmsn8,«i non pour es gui rsgaicls l'intorpi station ck'issux.Itlai8 leur enjoignons rsnvo^er la coAnoisssnos cls lacsii8S au jugs cl'on provient l'appel s il a sts disnjugs. I2t 8> la 8sntsncv a S8ts intirmse, ü selui ^nitisnt Is 8isgs immsllistemsnt sprs8 lui, lor'8 aux oasS8gusl8 psc >L8 oielonnanoes il leur S8t permi8 U8sr äsrerention cls cau8S. Lt 8eml>Ial>Is voulon8 68lrs garclspar Ie8 j"ge8 prsUcliaux st autlS8 jug«8 «l'appel enIe«>r is»ai'<l: I,s taut a peins cls nullits «lea pioes-«I«,rs8 st j»gsmsn8, st «ls tous «ls8pen8, clominsAS8 stinlsi'S8t8. "
***) Dieses gilt von allen Erkenntnissen, (sie seyen provisorischoder definitiv) wodurch eine Parthei Etwas, was sichnicht blos auf das Verfahren bezicht, zu thun oder zu las-sen, Etwas zu bezahlen oder vorzuschießen, herauszugeben