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Technisch-chemisches Handbuch der Erforschung, Ausscheidung und Darstellung des, in den Künsten und Gewerben gebräuchlichen, metallischen Gehalts der Mineral-Körper : unter steter Berücksichtigung sämmtlicher, bis jetzt in der Chemie gemachten Erfahrungen; zum Selbststudium, besonders für angehende Hüttenbeamte, Cameralisten etc. ...
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wahrten Tiesen oder Diesen werden, damit der Winddesto besser nach allen Ecken des Gestelles liinstreiclie,so gelegt, dass sie sieb kreuzen. Uebrigens muss dieGrösse der Tiesen und der Bälge, so wie das Gewichtderselben nach dem Ofenraume, nach Beschaffenheit derLeicht- oder Strengflüssigkeit der Erze, und nach dergrösseren oder geringeren Menge der zu verschlackendenThcile des Erzes, verschiedentlich eingerichtet werden.Die Form ist derjenige Kanal, durch welchem die Luft,aus dem Gebläse, in den Ofen geführt wird. Diese Ein-führung der Luft muss so eingerichtet werden, dass sienicht nur zunächst der Form, wo sich die Schmelzungder Erze anfängt, und auf dem Gestelle, der Form gegen-über, und unter derselben, wo die scheidende Schmel-zung vornehmlich erfolgt, sondern auch von den verschie-denen Theilen des Schachtes, wo die mit Kohlen einge-tragenen Eisenerze erglühen, und das in ihnen befindlicheEisenoxyd durch die Kohlen reducirt wird, die nöthigeHitze durch gehörige Anfeuerung der Brennmaterialienhervorbringe. Es muss demnach die Form: 1. der Mit-telpunctsfiächc des Ofens nahe liegen, damit der Windstark genug gegen das Windstiick an-, und von da ge-gen das Formstück zurück-, und nach oben zu prallenkönne. 2. darf sie nicht ganz horizontal, sondernmiteinem wenigstens 9 0 bis 12° betragenden Winkel gegendie Horizonlallinie eingelegt werden, damit nicht allerWind mit unnützer Kohlenverbrennung nach oben zugehe, sondern auch, der reinen Scheidung des Metalls vonden Schlacken wegen, die nöthige Hitze unten im Ge-stelle durch denselben erhalte. 3 . muss sie dem Solilsteinc