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nachstehende Arten: a. gemeinen Schwefelkies. Ineiner krystallisirten Varietät' fand Hatchett: Eisen 47,3bis 47,85; Schwefel 52,i5 bis 52,7. b. Strahlkies.Bestandtheile nach Hatchett: Eisen 45,66 bis 46,4;Schwefel 53,6 bis 54,34. c. Leberkies.
2. Im Magnetkies, Verschiedenheit des Bruchsund des Glanzes theilen diesen in zwei Arten: a. denblättrigen und b. den dichten oder gemeinen. Be-standtheile des gemeinen, nach Hatchett: 63,5 Eisen;36,5 Schwefel.
C. Mit Sauerstoff verbunden kommt das Ei-sen vor:
1. Magneteisenstein. Man unterscheidet: a. den
gemeinen Magneteisenstein, und b. den magneti-schen Eisensand. Cordier fand als Bestandtheiledes von Niedernemnicli: 79 Eisenoxydul; i 5,9 Titan-
oxyd; 2,6 oxydulirtes Mangan; 1 Alaunerde. In demvon Teneriffa fand derselbe: 7g,2 Eisenoxydul; i4,8 Ti-tanoxyd; 1,6 oxydulirtes Mangan; und 0,8 Alaunerde.In dem von Puy de Dome fand ebenderselbe: 82 Eisen-oxydul; 12,6 Titanoxyd; 4,5 Manganoxydul; und 0,6Alaunerde. Es wurden noch 24 Varietäten aus 10 ver-schiedenen Gegenden untersucht, und alle enthielten 11bis 16 Procent Titanoxyd. Deshalb nennt es Cordierauch Titanhaltiges Eisen.
2. Im Titaneisen. Von diesem Eisen unterschei-det man zwei Arten: a. derbes, und b. körniges.Im derben Titaneisen von Aschaffenburg fand Rlapr oth:78 Eisenoxydul und 22 Titanoxyd. Im körnigen vonder Ostsee sind nach Rlapr oth die Bestandtheile: 88,5