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6. Mit Kupfer, Blei und Schwefel im Nadel-erze. Bestandteile nach John: Wismutli 43,2; Blei| 24,32; Kupfer 12,10; Nickel i,58; Tellur 1,32; und
| Schwefel 16,58.
1 B. Proben auf Wismuth.
1. Wismutlipro.be auf dem trocknen Wege.Bei den Wismutlierzen kann man sich der Abseige-rung durch niederwärtssieigcnde Destillation aus durclilö-! cherten Häfen bedienen. Bei denjenigen, welche dasj Wismuth mit Sauerstoff gebunden enthalten, glühe manmit einem Zusalze von Kuhlenpulver; bei denjenigen,welche Schwefel-Wismuth enthalten, setze man ausser-dem noch Eisenfeile hinzu.
2. Wismutliprobe auf dem nassen Wege.
Um die Wismutherze auf dem nassen Wege 7,11 pro-biren, behandle man sie mit Salpetersäure, und fälle ausder salpetersauren Solution das Wismuth als basisch-sal-petersaures Wismullioxyd, durch starke Verdünnung mitWasser. Der erhaltene Niederschlag gut ausgesiisst undscharf getrocknet enthält in 100 Tlieilen 88 Wismuth.Auch kann man durch Zink aus der Auflösung das Wis-muth gleich im regulinisclien Zustande fällen.
C. Darstellung des Wismuths im Grossen.
Die Ausscheidung des Wismuths aus seinen Erzenist ganz wieder eine solche Ausseigerung, als diejenige,wodurch man das Schwefel-Antimon aus seinen Erzen zugewinnen sucht. Nur müssen liier erst einige Aufberei-
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