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nämlich elrcngdiissiger sind, so schmelzen sie nicht so-gleich mit dem Blei, sondern schwimmen oben anf, nn<lbilden die Unart oder den Abzug, den man weg-ninimt. Wenn nach dem Abzngc keine grosse Blasenoder Bullen in dem Treiben mehr verspürt werden: sowird stärker gefeuert und man lässt das Gebläse stärkergehen, so dass alles auf dem Heerde beinahe weiss glühet.Wenn das Werk kupferhallig ist: so kömmt ein zweiterAbzug auf der Oberfläche zum Vorschein, der eine Artvon Schlacken ist, welche die Glätte schwarz machenwürde, und den man ebenfalls sorgfältig hinwegnimmt'.Alan nennt ihn den Abstrich. Wo kein Ivupfer oderanderes Metall mit im Werkblcic ist, da ist dieser Hand-griff unnötliig. Nach dem Abstrich lässt man die Hitzewieder etwas schwächer werden, und das Blei gleichför-mig treiben, wobei nun das Blasen nicht die Hitze ver-mehrt, sondern das Verbrennen und Verglälten des Blci’sbefördert und zur Vertreibung der Glätte gegen die Glätl-gasse dient; man öffnet die Brust an der letzteren, durchwelche nun alle Glätte, die nicht in den Heerd eingeso-gen wird, abfliesst. Wenn diese Glätte auf dem Heerdeeine glatte Oberfläche hat, so dass man alles im Ofenerkennen kann: so hat die Arbeit ihren guten Fortgang.Man sorgt nun dafür, dass das Metall beständig mitGlätte bedeckt ist, und um diese in der Glättgasse bestän-dig flüssig zu erhalten, wärmt man sie auch liier miteinem Brande, bricht auch die sich etwa vorsetzendenfestgewordenen Stücke aus. Je mehr nun das Blei imHeerde abnimmt, desto mehr muss man die Hitze stufen-weise vermehren, damit das Silber nicht zu früh erstarre