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salz der unedlen Metalle beim Silber zerstört; da abernach einigen Chemikern das Blei allezeit etwas Silber mitsich in die Capelle nimmt, und da dann, wenn das Ab-treiben in der Absicht geschieht, um den Gehalt einerSilbermasse genau zu finden, und aus dem Verhältnissedes Kupfers oder anderer unedler Metalle zum Silber inder kleinen Capellenprobe auf den Gehalt der grösserenMasse, wovon jene genommen ist, zu scliliessen, leichtbeträchtliche Irrtliiimer entstehen könnten, wenn das Sil-berkorn einen verschiedenen Abgang in die Capelle hätte:60 hat man in Frankreich eine allgemeine Vorschrift überdie zu dem Silber von einer gegebenen Löthigkeit beimProbircn zuzusetzenden Bleimenge gegeben. Indessenmöchte nicht sowohl die grössere Menge Blei, als viel-mehr eine zu grosse Hitze, vorzüglich beim Ende derArbeit den Silberabgang verursachen und ihn vermehren.Unsere Probirer richten sich gewöhnlich in Ansehung derin jedem Falle nötliigen Menge Blei nach folgender Tafel.
Ein Thcil Kupfer vermischt mit3o Theilen Silber, erfordert anBlei 128 Theile.
— — — 96 —
_ _ — 64 —
— — — 56 —
— .— — 4o —
— — — 3o —
— — — 20 —
— — — 17 —
In Frankreich hat man nach Ti 11 et folgende festge-setzt, die aber doch von der vorhergehenden nicht sehrabweiclil.