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eben soviel schwarzen Fluss, unter einer Decke von Koch-salz, in einem guten hessischen Schmelztiegel, bei star-kem Feuer, vor dem Gebläse geschmolzen, und in sol-cher Hitze, unter fleissigem Umriiliren, so lange erhaltenwerden, bis die Schlacke dünn fliesst. Der nun auf demBoden des Schmelztiegels befindliche Bleikönig enthältdas in dem Sande vorhanden gewesene Gold und Silber.Durch Abtreiben im Cupellir - Ofen Avird aus dieser drei-fachen Metall-Verbindung ebenfalls wieder eine Legirungaus Gold und Silber erhalten.
Statt des Blei’s und schwarzen Flusses kann man inmanchen Fällen auch eine verliältnissmässige Menge Glät-te und Kohlengestiebe mit Vortheil ariwenden.
b. Gewinnung des Goldes aus den Gold- haltigen
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Schwefelmetallen.
Die Goldhaltigen Schwefel-Metalle sind gewöhnlichsehr arm, sie lassen sich jedoch, selbst wenn das Goldnur o,ooooo5o davon beträgt, noch mit Vortheil bearbeiten.Man befolgt hiebei gewöhnlich wieder zwei Verfahrungs-arten, entweder das Schmelzen, oder die Amalgamation.
l. Schmelzungs - Mellio de.
Bei dem Processe des Schmelzens werden die Gold-haltigen Schwefelmetalle, als z. B. Schwefel-, Arsenik-,oder Kupfer-Kies, wenn sie nicht sehr reich sind, erstgeröstet und dann geschmolzen. Der erhaltene Rohstem,welcher zugleich das Gold enthält, wird fein gemahlen,so stark und so lange geröstet (in dem Reverberir - oderRöstofen), bis aller Schwefel verjagt oder in Schwefel-säure umgeändert worden ist. Nun Avird er verbleiet,
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