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Technisch-chemisches Handbuch der Erforschung, Ausscheidung und Darstellung des, in den Künsten und Gewerben gebräuchlichen, metallischen Gehalts der Mineral-Körper : unter steter Berücksichtigung sämmtlicher, bis jetzt in der Chemie gemachten Erfahrungen; zum Selbststudium, besonders für angehende Hüttenbeamte, Cameralisten etc. ...
Entstehung
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Quecksilber, Silber, (5 old, Platin, Palladium,Iridium und Osmium.

B. Unedle, nicht für sich reducirbare Me-talle ; und diese sind

a. spröde, und zwar

«. schwierig-schmelzbare; als Titan,Tantal, Scheel, Chrom, Uran, Mangan undKobalt.

ß. leicht schmelzbare oder verdampf-bare; als Arsenik, Antimon, Tellur undWismnlh.

b. dehnbare; als Zink, Cadmium, Zinn, Blei,

Eisen, Nickel und Kup['er.

Man trifft die Metalle in der Natur in verschiedenenZuständen an. Kommen sie im metallischen Zustandeallein, oder doch nur mit anderen Metallen verbundenvor: so nennt man sie gediegen. Mit anderen Stoffenvereinigt, so dass die metallischen Eigensaliaftcn gewisser-massen verhüllt sind, nennt man sie vererzt, oder indem Zustande von Erzen. Diejenige Substanz, mitwelcher das Metall verbunden ist, wird die vor er z en-de genannt. Die gewöhnlichsten Zustände, in denenman die Erze anlriffl, sind als Oxyde, als Verbindungder Oxyde mit Säuren,, besonders mit Kohlensäure,Schwefelsäure, Salzsäure und Phosphorsäure, und alsSchwefel - Metalle; seltener sind sie mit: Erden verbun-den, wo besonders die Kieselerde zu bemerken ist. Ineinigen Mischungen ist auch das Wasser mit hinzugelre-ten. Der Schwefel verändert die Metalleität am wenig-sten , der Sauerstoff und die Säuren weit mehr.