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sc>mmm kommen; deshalb liegt hier eine Blendung, eine engeOeffnung, die nur den hier eng vereinigten nutzbaren Strahlen denDurchgang zum Auge offen läßt. — Die Bocthcile, welche dieseZahl und Stellung der Augengläser gewährt, kann ick) hier nichtweiter aus einander setzen; einer derselben ist eine größere Ausdeh-nung des Gesichtsfeldes bei gleicher Vergrößerung. Einige andreBemerkungen über die Lichtstärke der Fcrnröhre will ich nachhernoch anführen *).
Das Spiegelteleskop.
Ein sehr wichtiges Werkzeug, um entfernte Gegenstände grö-ßer zu scheu, ist das Spiegelteleskop. Warum es von Newtonempfohlen wurde, das will ich jetzt, weil cs mit der Lehre von denFarben zusammcuhängt, nicht erwähnen, sondern nur seine Ein-richtung beschreiben, und von dem Vortheile, den ein sehr großerSpiegel, viel größer als die Objektive unsrer Refraktoren **) seinkönnen, gewährt oder zu gewähren bestimmt ist, Ihnen das Wich-tigste mitthcilen.
Die Einrichtung des Spiegeltelescopes würde ganz einfach,nur die Betrachtung eines durch den Hohlspiegel entstandenen Bil-des fordern, wenn nicht dabei die Schwierigkeit cinträte, daß dasBild vor dem Hohlspiegel entsteht, und daß der dieses Bild ver-mittelst eines Oculars betrachtende Beobachter vor dem Spiegelstehend den aus der Ferne kommenden Strahlen den Weg zumSpiegel unterbräche; dieser Umstand hat es nöthig gemacht, in denmeisten Fällen zwei Spiegel anzuwcndcn.
Bei dem Gregorianischen.Teleskop geschieht dies so, daß demgrößeren Hohlspiegel AU gegenüber ein kleiner Hohlspiegel 61)77.) steht; dieser letztere hindert zwar für einige von 8 8 herentfallende Strahlen den Zutritt zum Spiegel AL, aber da er nur
*) Prcchtls praktische Dioptrik. (Wien 1828.) scheint mir einvor allen cmpfehlcnswerthes Buch über diese Gegenstände zu sein. Mebei Fernrohren verkommende Betrachtungen sind darin, mit Voraus-setzung mäßiger mathematischer Borkcnntnissc sehr deutlich dargcstcllt.
Refraktoren nennt man nämlich die aus bloßen Linsenglä-sern zusammengesetzten Fcrnröhre, Reflektoren die Spiegelteleskope.