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den in Zukunft sechs darauf wohnen, und diesewerden sich nach verminderter Grundsteuer eben soschlimm befinden, als sich jene fünf Familien beihöherer Grundsteuer befanden. Die Nachtheile derunbegränztcn Gütcr-Tyeilbarkeit sind seit einigerZeit selbst von denen anerkannt worden, die siefrüher geläugnet haben z. B. von dem Hofrath undProfessor Rau zu Heidelberg (lieber d. Landwirt!)«schüft der Rheinpfalz, von Dr- Rau, rc. Heidel-berg 1830 Seite 25.)
Daß Herr Hanscmann, gestützt auf eine einzigewenig beweisende Thatsache, diese hochwichtige Con«troverse mit einem Machtspruch, Seite 2,s5, abfertigt,und den Gordischen Knoten mit dem Schwerdtezerhaut, wird er, seinen Standpunkt erwägend,sicherlich bereuen, wenn er alle diesen Gegenstandbetreffende Schriften gelesen hat.
4) Die Verlegenheit, andere Steuer-Objekte auszumit-teln und die Schwierigkeit, die übrigen Steuernzu erhöhen, da die Klage über einige derselbenz. B. die Klassensteuer bedeutender, als jene überzu hohe Grundsteuer sind. Mehre Abgaben, na-mentlich die Ausfuhr-Steuer der Wolle, würden ab-geschafft sein, wenn man nur das Steuer-Quan-tum anderswoher, ebenso wenig fühlbar, zu beschaf-fen vermöchte.