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2 (1835) Beschreibende Astronomie oder Topographie des Himmels : mit der Darstellung von Sternbildern auf drei Stahlstichen, einer Sternkarte, einer Mondkarte und 23 astronomischen Figuren auf 3 Tafeln
Entstehung
Seite
313
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Anzahl, Entfernung und Größe der Fixsterne. Z15

sprachen baden. Welcher Art dieser Aether, wie groß auch seineFeinheit und Durcksicktigkeit seyn mag, so wird er dock das Lichtder Fixsterne, das sich in dem Mittel dieses Aelhers bewegt,sckwächen müssen und die Folge dieser Sckwäckung wird endlichseyn, daß dieses Licht nicht mehr bis zu uns vordringen kann,oder dock einen ganz unmerklichen Eindruck auf unser Augemachen muß. Nehmen wir mit Dlbers, dem wir die Untersuckungdieses Gegenstandes verdanken, an, daß von 800 Strahlen, dieuns SiriuS oder überhaupt jeder Stern der ersten Größe, dereine Sternweite (4 Btll. Beeilen) von uns entfernt ist, zusendet,auch nur ein einziger durch den Widerstand des AetherS verlorengeht, so wird, wie man durch eine einsacke Necknuug findet, dieHelligkeit eines Sternes, wenn sie in der Entfernung einer Stern-weite gleich der Einheit gesept wird, in der Entfernung von 84

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Sternweiten nur mehr ^ seyn, also bereits ^ ihrer frühern

Helligkeit verloren haben. In der Distanz von 554 Sternweilenwird dieseHelligkeit nur mehr in der Distanz von 5500 Stern-weiten aber bloß ihrer ursprünglichen Größe betragen.

Nack Bouguers Messungen ist das Licht des Vollmondsnahe 500000 mal schwächer, als das der Sonne. Suckt man,jenen Rechnungen zufolge, die Distanz eines Sterns, dessen Licktnur mehr mit dem 500000 sten Theile seiner ursprünglichen Größezu uns kömmt, so findet man ihn gleich t0080 Slernwetten. Eswürden daher schon sehr viele und dickt gedrängte Sterne erfordertwerten, in» einen so ungemein weil von uns entfernten Stern-haufen, selbst in der dunkelsten Nacht, noch als einen malten,blassen Nebelsleck erkennen zu lassen.

Der oben erwähnte Einwurf hindert uns alle nickt, die An-zahl der Sterne in der Thal als unendlich, und den Welteurauinnach allen Richtungen als völlig unbegränzt anzunehmen. Auchstimmt dieß ganz mir den Vorstellungen überein, denen wir unsnicht entziehen können, wenn wir uns, wenn gleich nur aus un-endlicher Ferne, im Gedanken bis zu dem Urheber der Natur zu