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2 (1835) Beschreibende Astronomie oder Topographie des Himmels : mit der Darstellung von Sternbildern auf drei Stahlstichen, einer Sternkarte, einer Mondkarte und 23 astronomischen Figuren auf 3 Tafeln
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Der Mond.

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wollen, das ohne Zweifel gleich in dein ersten Augenblicke durchdie Gewalt dieses Stoßes selbst zertrümmern mußte.

Wie wird es dann mit unfern Lungen stehen in den Gegen-den, wo keine Luft mehr ist. Sollen wir uns einen Vorrathdavon in Schläuchen mitnehmen? Sie werden keinen kleinenRaum einnehmen, da wir alle die Zeit unserer Reise davon zehrensollen. Und wenn wir endlich auf dem Monde ankommen undunfern Vorrath erschöpft finden, so sind wir wieder wo wir früherwaren. Denn unglücklicher Weise ist auch auf dem Monde selbstkeine Luft, wenigstens gewiß keine solche, die der menschliche»Lunge angemessen ist.

Endlich, was vielleicht zuerst hätte gesagt werden sollen, daeS gewiß den meisten unserer Reisenden, mehr als alles Vorher-gehende, jede Lust rauben wird, von der Parthie zu seyn ausder ganzen, langen, endlosen Straße gibt es, nicht nur keine guten,sondern überhaupt ganz und gar keine Gasthäuser, ja nicht einmal»eine Karavanserey, wo man, wenn amch nicht essen und trinken,doch nur ausruhen könnte. Dieser Umstand wird, ich fürchte sehr,die allermeisten unserer Reisenden, selbst viele der sogenanntenwissenschaftlichen nicht ausgenommen, zurückschrecken. Wer vonihnen wird es der Mühe Werth finden, so lange Zeit ohne einenguten Tisch, ohne weiche Lager, ohne alle Unterhaltung zu seynund mit Ungemach aller Art zu kämpfen, um am Ende einigeSteine oder einige getrocknete Pflanzen, die Niemand von unsbrauchen kann, aufzulesen, oder irgend eine Entdeckung zu machen,ohne die wir gewiß auch noch leben können, aus dem einfachenaber hinreichenden Grunde, weil wir bisher ohne sie gelebt haben,eine Entdeckung, auf die am Ende doch nur wieder da und dortein obscurer Gelehrter einiges Gewicht legen und die von allenandern, selbst von denen ignorirt werden wird, die etwa nach unsdieselbe Reise machen und, unseren Uuiste cks Vo)NKeur in derHand, sich infvrmiren wollen, nicht, welche Entdeckungen für dieWissenschaften wir gemacht haben, sondern nur, wo guter Weinund schmackhafte Braten zu bekommen sind.

Man sieht aus allem Vorhergehenden hoffentlich zur Genüge,daß ein Unternehmen dieser Art nicht nur thöricht und nutzlos,

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