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fernung herbeigeholt werden mußte. Der Zweck ist indessen leider doch nicht vollkom-men erreicht worden,
Anzahl der verpflegten Hospitaliten.
Die Anzahl der Hospitaliten ist sich in den letzten 11 Jahren ziemlich gleichgeblieben.
Der Bestand war am letzten Dezember
1829 . .
. 294 Personen
1830 . .
. 318
1831 . .
. 269
1832 . .
. 304
1833 . .
. 314
1834 . .
. 312
1835 . .
. 341
1830 . .
. 333
1837 . .
. 313
1838 . .
. 328
1839 . .
. 326
1840 . .
. 333
Daß im Jahre 1831 die geringste Zahl vorkommt, hat seinen Grund darin, daßwegen Sperrung der Anstalt, in Folge der vorgeschriebenen Sanitäts - Maaßregcln,die Aufnahme neuer Hospitaliten während der Cholera-Epidemie unterblieb.
In den Jahren 18zK sind neu aufgenommen abgegangen
1830 70 73
1831 93 150
1832 120 83
1833 90 85
183 4 82 88
1833 108 77
1836 84 88
1837 103 125
1838 110 94
1839 75 79
1840 110 103
wobei jedoch zu bemerken, daß die als „abgegangen" aufgeführten nicht bloß durch denTod ausgeschieden sind, sondern daß sich darunter auch diejenigen befinden, welche inandere Anstalten gebracht, oder freiwillig ausgetreten sind, welches letztere hier und dawohl geschieht, wo sich Gelegenheit findet, die Hospitaliten mit Geld-Unterstützung beiVerwandten oder Freunden, auf ihren Wunsch, unterzubringen. Es war nämlich durchCommunal-Beschluß im Jahre 1833 genehmigt worden, daß, um für die im NeuenHospitale ankommenden Siechen den nothwendigen Platz zu gewinnen, diejenigen, beiwelchen sich eine passende Gelegenheit zur anderweiten Unterbringung fände, mit einermonatlichen Unterstützung, selbst auf Höhe von 4 bis 5 Nthlrn., zu entlassen.
In den Jahren 1831 und 1837 jden Cholera-Jahren) rührt der größere Abgangvon der größeren Menge Sterbcfälle her.