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als die auf 1443 angegebene Zahl nicht vorhanden war, daß aber in den Sommer-Monaten, wegen Ausbau, sich eine um einige Hundert größere Zahl herausstellte.
Nach der Anlage II. wurden im Jahre 1840 ausgeschrieben:
,i. an Hausstcuer . 32. pCt. . . . 171,130 Rthlr. 0 Sgr.K. an Miethsstcncr 0- pCt. . . . 330,033 - 3 -
zusammen. . 507,180 Rthlr. 0 Sgr. °)
Die gegen das Jahr 1830 angelegte Balance weiset nach, daß sich seit jener Zeit bisEnde v. I. das Soll-Einkommen an Steuer um 118,780 Rthlr. 3 Sgr. ver-mehrt hat.
Im Allgemeinen gehen die Steuer-Beiträge regelmäßig ein; so wurden von
den im Jahre 1840 ausgeschriebenen 507,189 Rthlr. 9 Sgr.
durch die Billetdiencr baar eingezogen 487,305 Rthlr. 15 Sgr.in Rest kamen . 19,883 - 24 -
sind wie vorstehend 507,189 Rthlr. 9 Sgr.
Auf die Reste des Jahres 1840, welche mit den aus früheren Jahren verbliebenen
Steuerrückständen überhaupt 27,139 Rthlr. 21 Sgr.
betrugen, wurden im Lause des Jahres 1840 baar eingezo-gen 9,008 Rthlr. 4 Sgr.
und niedergeschlagen 9,482 - 20 -
" 18,551 Rthlr. — Sgr.
so daß ult. Deccmber v. I. an Resten verblieben 8,588 Rthlr. 21 Sgr.
Behufs Einziehung der Steuern sind gegenwärtig 22 Billetdiencr angestellt, zweimehr als im Jahre 1830; sie sind aber außer Stande, die Erhebung allein zu bewir-ken, weshalb sie, mit einigen Ausnahmen, Stellvertreter auf ihre Gefahr und Kostenzu halten genvthigt sind. Die Billetdiencr erhalten von der Summe, welche sie baareinziehen, überhaupt 2 Procent Tantieme, und werden die Procentsätze nach Maaß-gabe der Schwierigkeit der Erhebung in den verschiedenen Revieren von der Servis-Deputation am Anfange jeden Jahres festgestellt. Die Gehalte, welche gegenwärtignoch die älteren Billetdiencr beziehen, fallen, nach einem Commuual-Beschluß, bei An-stellung neuer Billetdiencr fort, so wie durch gleichen Beschluß, vom 1. Januar 1840ab, von der Billetdiencr-Tantwme so viel in Abzug gebracht wird, als zur Bestreitungder Pensionen für die pensionirten Billetdiencr erforderlich ist, so daß durch die Pen-sionirung dieser Beamten der Commune gar keine Kosten erwachsen.
Die Einquartierung-Verhältnisse der Stadt haben sich seit dem Jahre 1830 all-mälich für die Commune günstiger gestaltet, indem seit jener Zeit die 3te Escadrouder Garde du Corps, so wie das Füsilier-Bataillon des 2ten Garde-Regiments ka-sernirt wurden. Dagegen wurde in Folge der im Jahre 1838 aufgclöscten Garnison-Bataillone und Formirung der Veteran-Compagnien sämmtliche Truppcntheile hiesigerGarnison verstärkt, wodurch ein Zuwachs an Militairs, auf Einquarticrungs-Portionenreducirt, von circa 000 solcher Portionen täglich entstand, welche, als zu Natural-Quar-tier berechtigt, von der Servis-Deputation gleich allen übrigen dazu berechtigten Mili-tairs untergebracht werden mußten.
Nach der Anlage <7. betrug im Jahre 1840 die Anzahl der überhaupt unterzubrin-genden Militairs, nach Quartier-Portionen berechnet:
An Struck sind wirklich cingckrnimcn -
.->. Hauösrcucr .... I70,SS3 Rthlr.b. Micthsflcucr . . . ZZ-,!>U> -
Summa . . . 400,373 Rthlr.