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Die folgenden Plätze sind in dem Zeiträume von 1829 bis 1810 incl- theils ver-pachtet, Heils gegen Bezahlung von Stättcgcld zum Aufstellen von Privat-Hölzern,theils uncntgcldlich zum Aufstellen von Hölzern für die Armen-Direction und für diedeutsche Holzgesellschaft genutzt.
Der Platz Nr. 21., enthaltend -120 !HR., ist zur Zeit bis zum 1. April 181-1 für.100 Rthlr. vcrzeitpachtct.
Ungerechnet des Vorthcils, die Hölzer für die Deputation, für die Armen-Dircc-tion und die deutsche Holzgesellschaft mehrere Jahre uncntgcldlich aufgestellt zu haben,haben diese -1 Plätze in den Jahren 1829 bis 1810 an Pacht
in Summa 17,709 Rthlr. 20 Sgr. - Pf.
also jährlich im Durchschnitt 1,173 Rthlr. 21 Sgr. 8 Pf.
eingebracht ff. Anlage 0.).
Rechnet man den Ertrag der 3 Plätze »ub Nr. 28. bis 30. hinzu, so beträgt dieEinnahme vom Jahre 1829 bis zum Jahre 1810 von den 7 Holzplätzcn am Stralauer-Platz 29,017 Rthlr. 29 Sgr. — Pf-, also im Durch-schnitt jährlich 2,168 Rthlr. 1 Sgr. 11 Pf.
Rechnet man hierzu noch den Ertrag der 1 Plätze
Nr. 22. bis 23. incl. in der Holzmarktstraße mit . . 1,262 - 10 - - -und den Ertrag des Platzes Nr. 30. und 31. in der
Holzmarktstraße mit 300 - — - — -
so crgiebt sich als Ertrag der sogenannten Stralauer-
Holzplätze die Summe vou 1,030 Rthlr. 11 Sgr. 11 Pf.
nicht gerechnet die Zinsen für den Platz Nr. 26. u. 27.,
der für 23,137 Rthlr. 19 Sgr. 2 Pf.
verkauft ist.
Noch ist zu bemerken, daß jetzt mit der Gesellschaft zur Ausführung der Eisenbahnvon Berlin nach Frankfurt Unterhandlungen, wegen Abtretung eines Theils der 1 letz-teren Holzplätzc zu einer Packhofs-Anlage, stattfinden, wodurch jedenfalls eine andereEintheilung der Plätze nöthig wird.
ü. Der Platz hinter dem Schulhause am Stralaucr-Platz, erübrigt von demSchulhaus-Grundstück, welches im Jahre 1829 für 1,201 Rthlr. erkauft ist, enthaltend227,f ^R-, ist bis zum 1. April 1812 für 30 Rthlr. jährlich verpachtet.
Nachdem hinter diesem Platze eine neue Straße von der Ecke der Krautsgasse undHolzmarktstraße nach dem Eiscnbahnhofe angelegt, und dazu ein Thcil von 33 j^N.102 m Fuß abgetreten ist, wird eine höhere Einnahme erzielt werden, indem der ganzePlatz nach und nach in mehrere Baustellen gctheilt werden kann.
Die Ausladestellen an der Spree, in der verlängerten Frucht- und Koppcnsstraßc,sind zum großen Theil zur Ausstellung von Baumaterialien für die Commune ge-nutzt, und haben außerdem noch einen Ertrag an Stättcgcld gewährt, der im Etatpro 1810 nur sehr gering mit 2 Rthlr. aufgeführt ist.
L. Ein Ackerstück auf dem Cöpnicker Felde beim Magazin, enthaltend 6M-71 siM.,erkauft im Jahre 1821 für 2,200 Rthlr., und vcrzeitpachtct zu 32 Rthlr.
<1. Die Fischerei-Gerechtigkeit auf der Obersprec, welche früher eine bedeutendePacht gewährte, ist jetzt nur zu 23 Rthlr. jährlich vcrzcitpachtet.