IM
Dieselbe enthielt vor der Separation 2950 M- 172 HjRth. Sie ist in denletzten Jahren separirt, und sind der Commune dabei zugefallen. . 1894 M- 80 sZN.Die Cöllnische Ackerschaft und die Mciereibesitzer haben als Hü-
Außerdem sind auch Colvnisten zu Treptow für ihr Hütnngs- und Holzungs-rccht abgefunden.
Zwei Thcile dieser Heide, jeder von circa 40 Morgen, vor dem SchlcsischenThore und bei Treptow, werden zum Vergnügen der Einwohner Berlins als park-artige Anlagen conscrvirt und eingerichtet, und ist zur Beaufsichtigung dieser Thcile imJahre 1840 ein Aufsehergebäude nebst Ställung, vor dem Schlesischen Thore am Eich-busch rechter Hand, erbaut.
Der größere Theil des bereits fast ganz abgeholzten Grund und Bodens wirdin kleinen Parcellcn in Zeitpacht oder als Erbpachtsland verpachtet, und das bisherigeForsthaus-Etablissement (unter dem Namen Ober-Nixdorf bekannt) verkaust werden.
Die Separation der Heide, die bereits vor mehreren Jahren begonnen hatte,ist in den Jahren 1829 bis 1840 beendet, und sind in derselben Periode, besonders inden beiden letzten Jahren, die nach dem Bebauungsplane projectirtcn Wege und einigeandere Wege eröffnet und die Verpachtung theilö schon bewirkt, theils eingeleitet; dieDarstellung des ohne Zweifel günstigen Erfolgs muß einem späteren Berichte vorbe-halten bleiben.
Die neuen Wege sind bereits zum Theil geebnet, mit Gräben versehen undmit Alleen bepflanzt, und wird hiermit fortgefahren. Auch werden die Straßen mitgeeigneten Namen bezeichnet werden.
Die AbHolzung dieser Heidetheile hat im Jahre 1829 begonnen und ist jetztgroßentheils beendet. Die in diesem Zeiträume gewonnenen Hölzer haben nach Abzug
der Holzhiebs-Kosten eine Einnahme von 83,325 Nthlrn. (siehe Anlage 1.)
geliefert, und beträgt der Werth der im Jahre 1841 verkauften oder geschlagenen und
noch nicht verkauften Hölzer circa 15,500 Nhtlr.
und der noch nicht geschlagenen und ausgerodeten Hölzer circa 1,000 Nthlr.
Hierbei ist zu bemerken, daß in der Anlage die Gehälter und die sonstigen Administra-tionö-Kosten nicht abgezogen, und dagegen die anderweitigen Einnahmen, für defrau-dirte Hölzer, für Rasen, Nutzung, Pacht :c., nicht in Rechnung gestellt sind.
LR c. Die bisherige Borhagensche Heide, am rechten Sprecufer und amRnmmelsburgcr See, vor dem Frankfurter und Stralauer Thore, welche, excl. Wege,Gräben :c., 541 M- 128 j^>R. enthält, ist in der Separation begriffen und das daraufbefindlich gewesene Holz heruntergeschlagen.
Es ist dabei zu bemerken, daß die Abfindung der Hütungsgerechtsame der GemeineLichtenberg schon im Jahre 1822 durch eine Kapitalszahlung von 1,200 Nthlrn. erfolgtist, daß die Abfindung der übrigen Hütungs-Interessenten der Gemeine zu Stralau,des Vorwerks Borhagen und Lichtenberg, theils beendet, theils bald zu erwarten ist,und daß das der Commune verbleibende Land, wie in der Cöllnischen Heide, in kleinenParcellcn theils vererbpachtet, theils verzeitpachtct wird.
Die Eisenbahn nach Frankfurt durchschneidet einen Theil des Heidelandes. Fürjetzt sind schon an Heideländereien, nach dem Etat pro 1840, verzeitpachtet 43 M-39 (ZR.
tungs-Entschädigung
die beiden Gemeinen zu Rirdorf . . .erhalten, und sind zu Wegen verwandt
079 M. 50 sfM,283 - 25 -94 . 17 -