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Kosten der Stadt angefertigt, hat 566 Rthlr. gekostet, und wird hier von der Com-mune ein Stättegeld erhoben.
In den Jahren 1829 bis 1839 sind keine außergewöhnlichen Bauarbeiten vor-genommen.
L.ä 56. Die Brücke über die Panke in der Jnvalidcnstraße, bei der. Eisen-gießerei, ist im Jahre 1819 in der fetzigen Art von Holz neu gebaut und hat 795 Rthlr.gekostet.
Im Jahre 1835 sind 174 Rthlr. aus eine Hauptreparalur verwendet.
L.ä 57. Zur Unterhaltung der Straßen und Ninnsteinbriicken in der Roscntha-ler Vorstadt ist die Commune seit einigen Jahren verpflichtet; auch soll ein neuerKanal erbaut werden.
Znr Unterhaltung
sä 58. der Hirschelstraße,
ml 59. der Straße vor dem Kottbufser Thorc bis zum Landwchrgraben, und
sä 60. der Straße vor dem Schlesischcn Thore bis zum Pflaster an der Brückedes Landwehrgrabens,ist die Commune, wie ml 57., verpflichtet, insofern nicht die Adjaccntcn oder sonstAndere dazu verpflichtet sind. Es ist hierbei zu bemerken, daß für jetzt nur die Straßesä 59. im Jahre 1818 auf Kosten der Stadt für die Summe von 2,501 Rthlrn. ge-pflastert ist, und daß jetzt für die Unterhaltung des Pflasters jährlich 35 Rthlr. ge-zahlt werden.
61. Die Unterhaltung des Weges nach Stralau auf dem städtischen
Weichbilde,
»ä 62. die Unterhaltung des Markgrafendammes und der Brücken daselbst,
sä 63. die Unterhaltung der Landstraßen vor dem Landsberger Thore, und
»ä 64. die Unterhaltung der Landstraße vor dem Rosenthaler Thore,besorgt die Bau-Deputation, insoweit dieselben im Weichbilde der Stadt liegen, undnicht die Adjacenten oder sonst Andere dazu verpflichtet sind.
.4ä 65. Sind im Jahre 1831 von der Commune in der Kirsch-Allee 2 öffent-liche Brunnen angelegt und haben 159 Rthlr. gekostet.
^.ä 66. Das Hochgericht, welches früher schon zu verschiedenen Malen verlegtworden, ist an seiner jetzigen Stelle, am Ende der Gartenstraße, im Jahre 1752 neugebaut, und im Jahre 1814 mit einem Kostenaufwandc von 576 Rthlrn. restaurirt,ohne die sonst gewöhnlichen Formalitäten, die Arbeiten mit Gewerksaufzügen und Re-den beim Beginn der Arbeit stattfinden zu lassen. ES erhielt der Entrepreneur nur30 Rthlr. zur Ergötzlichkeit für die Arbeiter.
Zu den Gebäuden und Baustücken
sä kl.,
außerhalb des Weichbildes der Stadt, ist Folgendes zu bemerken:
^.ä 67. Das Forsthaus-Grundstiick hinter Rixdorf, bestehend auö einem Wohn-hause, einem Stallgebäude und einer Scheune. Die Gebäude sind im Jahre 1795
') Durch mucstc Allerhöchste Bestimmung soll das Hochgericht aus der Nähe Berlins entfernt werde».