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Bericht über die Verwaltung der Stadt Berlin in den Jahren 1829 bis incl. 1840
Entstehung
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1 Stube von 2 Fenstern,

45 Stuben von 1 Fenster,

0 Kabinette,

4 Kellcrstuben,

Küche, Waschhaus w.

Die Verwaltung des Grundstücks ist einem besonderen Curatorio übertragen.

50. Betreffend die freiwillige Beschästigungs-Anstalt, in der Alexander-Straße Nr. 5. 6. nnd 7. sdie vormalige von Winning'sche Kaserne).

Dieses Gebäude wurde von der Commune im Jahre 1820 zur Sicherungdes Verbleibs der von Kottwitz'schen Beschäftignngs-Anstalt in demselben für45,000 Rthlr. angekauft.

Die Anstalt wird von einer Direction, zu der auch ein Magistrats-Mitglied alsDirigent und zwei Mitglieder der Stadtverordneten-Versammlung gehören, verwaltet,und werden auch die gewöhnlichen Baukosten aus den dem Curatorio zu Gebot stehen-den Mitteln bestritten.

Nur in einzelnen Fällen hat die Commune einige Neubauten ausführen lassen.Namentlich sind auf Kosten der Stadt

im Jahre 1834 eine Schälung für 877 Rthlr.

und im Jahre 1838 ein Apartement für. . 511 Rthlr.

gebaut.

Dagegen bezieht die Commune den Ertrag vom Holzplatze auf dem Hofe.

4K 51. Die Bude auf dem Getreidemarkt, an der Burgstraße, zwischen derFriedrichs- und HerkuleS-Brücke, mit den Treppen und Geländern und dem Pflaster.

Die Commune bezieht das Scheffelgeld, und hat im Jahre 1827 ein kleines Ge-bäude zu einer Geschäftsstube und zur Aufbewahrung der Scheffel und der Waagefür 070 Rthlr. erbaut.

In den Jahren 1829 bis 1839 sind keine bedeutende Reparaturen bewirkt-

4.3 54. ist Folgendes zu bemerken:

Diese Zäune sind im Jahre 1822, als der Stralauer Platz und die Verlän-gerungen der Frucht- und Koppens-Straße bis zur Spree, von den damali-gen Holzplätzen abgetreten wurden, neu angefertigt, und haben incl. einigerPflafterungsarbeiten 2,124 Rthlr. gekostet.

Im Jahre 1839 sind . 152 Rthlr.

im Jahre 1837 70 Rthlr. und

im Jahre 1838 187 Rthlr.

an Reparatur-Kosten verwandt.

Das Gebäude auf dem Platze Nr. 31. ist im Jahre 1824 zu einem Holz-wärterhause und einem Spritzenhause neu erbaut und hat 2,520 Rthlr. gekostet, vondenen für das Spritzenhaus 1,497 Rthlr. gerechnet sind. Die Unterhaltungs-Kostenwerden nach dem Verhältnis) der Baukosten thcils aus der Kümmeret, theils von derNachtwacht-Kasse bezahlt.

Uebcr die Nutzung der Holzplätze wird der Verwaltungsbericht der Forst- undOeconomie-Deputation das Nähere ergeben.

55. Die Schälung nebst Geländer und Treppen in der Paddengasse ist imJahre 1827 bei der erfolgten Abtragung des Schlachthauses daselbst f^. all 18.) auf