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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
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ZOZ

Wohl aber kann jener abgesonderte materielle Theil, indem er einem mechanischen Systemeanderer Theile einverleidt wwd, zun? Eintreten des starischen Gleichgewichts an diesem Sy-steme beytcagen. Ii.deffe» ist das Eintreten dieses Gleichgewichts keine nothwendige Eon-seqaenz aus dem einverleiben des eh'dem abgesonderten Theils in dein Systeme.

Ein einzelner abgesonderter Tye,l der Materie, welcher durch Lebenskraft afsieirt ist(ein abgesonderter lebender Theil der Materie), gelangt nie zum Zustande des Ey - undSaaimnicoens, sondern setzt nach einem Gesetze der Continuitat unaufhörlich fort in derDarstellung snccesstver Lebensbllvec (ein unaufhörliches Uebertreten aus einer zoophytischenoder phl)tozoischrn Form in die andere, ohiie ziir Form des Ey- und Saamenlebens zugelangen). Wohl ab r kann aber jener abgesonderte materielle Theil, indem er einem vi-talen Systeme anderer materieller Theile (z. B. einer wachsenden Pflanze) einverleibt wird,zum Eintreten des Ey - und Saamenlebens an diesem Systeme bcytragcu. Indessen istdas Eintieken dieses Ey - oder Saamenlebens keine nothwendige Conseguenz aus demEinverleiben des chedun abgesonderten Theileö an den? Systeme (es kann z. B. nachdemirgend ci>? Antheil formloser Lebensmaterie von einer Pflanze eingesaugt oder assimilirt wor-den, das Susmenleben, nämlich die Periode des reifen Saamens, eintreten, es kann aberauch diese Periode erst dann eintreten, wenn die eben erwähnte formlose Lebensmaterieschon wieder aus der Pflanze au geschieden worden.)

Was hier von einem einzelnen abgesonderten Theile der Materie gesagt wurde, gilteben so von jedem Amyetle mehrerer abgesonderter Theile der Materie, welche Theile un-ter einander kein mechanisches oder vitales System bilden.

Die Recapitularwn dieser Analogieen kann uns auf die Vermuthung führen, als wäredie zoyphytische und ptzywzoische Formation in der viralen Actio« von derselben Bedeutung,als die getrennten Bewegungen der einzelnen nicht zusammenhangenden Theile der Materiein der mechanischen Actio» sind; und als wäre die vollkommene Pflanzen- und Thierfor-mation von derselben Bedeutung, als die Gcsammtbewegung eines mechanischen Systems.Und so ergäbe sich denn folgendes Schuna: Ge cren nte B eweg n n gen zoophytisch-phytozoische Formationen. Kerner: combinirte Bewegung Pflanzen- undThier-Formarion. Ferner: statisches Gleichgewicht Ey-S aan? en-Le b c n P.Ferner: das Beginnen einer sich dann fortsetzenden, combinirte» Bewe-gung, an dem in statischem Gleichgewichte befindlichen mechanische,? Sy-steme das Keimen im Eye und Saamen. Ferner: die Bewegungen dereinzelnen Theile, wenn dsr Zusammenhang derselben an einem mechani-

sch Ey.' und Saamen-Leben heißt hier immer das schlummernde Leben des reife» SaamcnS, nichtdas Leben des sich erst entwickelnden Saamcns.

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