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ducllen Affectionen verunreinigt, sor.dern als Repräsentant des Menschengeschlechts mitseinein eigenthümlichcn Charakter, unter der Farm des acht Menschlichen hervortritt; nurhicdurch kann es uns gelingen, an den Erscheinungen des AntropysmuS hie und da einGeseh zu erspähen; dasselbe auszulegen, und Analogieen hiezu, aus der übrigen Natur,aufzufinden.
Nachdem wir mir einigen Hauptumrissen, das Erscheinen der Natur dargestellt undhiedurch den Plan dieser Schrift in einer Hauptüberficht entworfen haben, so übergehenwir nun zu dem Erscheinen der Nacur insbesondere.
Das Erscheinen der Natur insbesondere; und die sichhieraus ergebende Charakteristik der Natur.
H. l. Wir werden hier einige der wichtigsten Erscheinungen der Natur, nach demso eben vorgetragenen Plane, unter den hier folgenden Abtheüungen und Unterabtheilun-gen, vortragen, wobey wir nochmals auf die hier durchgehends befolgte Methode aufmerk-sam machen, daß die Erscheinungen immer nur an und für steh von allen hypothetischenErklärungsweisen gereinigt vorgetragen, und daß die Erklärungsmethoden nur als Neben-sache betrachtet werden, um allenthalben mit unbestochenen Augen zu sehen, und durchkeine vorgefaßte Meinung irre geführt zu werden.
Erste A b t h e i l u n g.
Auatomismu 6 und PlasticismuS.
§. 2. Der Anatomismus und Plasticismus der Natur äußert sich dadurch, daß wirallgemein an demjenigen, das uns als ein Ganzes erscheint, rücksichtlich der an demselbensich unterscheidenden Theile, bestimmte Gruppirungen, Verknüpfungen, Aggregationen,Verhältnisse von Größe, Gestalt, Bildung, Conformacion, gewisse Verhältnisse im äußernAnsehen, in sinnlichen Darstellungen überhaupt, gegen und unter einander, wahrnehmen.