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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
Entstehung
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magnctisirten Stahles positive, lind der Südpol negative Elektrizität. Der Südpol einesinagnetisirten Eisens ist prydabler als der Nordpol; beym magnetisirten Stahle findet dasGegcntheil statt.

Sehr viel ist über die Theorie der magnetischen Erscheinungen gesagt worden; ist aberauch nur das allergeringste dadurch erklärt?

Sechste A b t h e i l u n g.

M e t e o r i 6 IN u s.

§. 25z Der Meteorismnö der Natnr äußert sich dadurch, daß in den Dunstkreisender Himmelskörper mancherlei) Erscheinungen hervortreten, au denen sich theils ein be-stimmter PeriodiömuS wahrnehmen läßt, theils aber auch keiner; so daß das Naturereig-nis; gleichsam mit einemmale ohne eine anzugeben mögliche Veranlassung erfolgt.

Mögen hier gleich der Chemismus, Magnetismus, die Elektrizität und andere Actio-nen der Narur in den mannigfaltigsten Combinationcn hinzutreten, so saßen wir nichts destoweniger den Meteorismus als eine einzige Accion der Natur auf, welches uns darum ge-stattet ist, da in dieser Schrift nicht die Actionen der Natur ergründet, sondern bloß dieGesetze der Erscheinung aufgeführt werden sollen, und da die Annahme von Namractionennur darum statt fand, um die Gesetze der Erscheinungen in eine gewisse systematische Ord-nung bringen zu können.

§. 264. Ueber die Erscheinungen des Meteorismus in den Himmelskörpern außer-halb unseres Planeten wissen wir wenig, und wollen wir es frey gestehen, gar nichts.Wir können hier nur hie und da eine Vermuthung wagen. Dahin beziehen sich z. B.die Hypothesen der Sonnenatmosphäre, die aus den Sonnenstecken gezogen wird; die Hy-pothese von der Entstehung neuer Himmelskörper durch Condensation dunstformigcr Flüssig-keiten am ncblichten Himmel; ein meteorisches Ereigniß, daß uns an die chaoüsche Urzeitin der Entwicklungsperiode unseres Planeten erinnern mag. Durch meteorische Ereignissevon fürchterlich majestätischer Energie mochten die ersten Keime der Himmelskörper entste-hen; durch fernere meteorische Revolutionen konnten die Erd- und Gebirgsschichiungen er-folgen, konnte allmählig das Organische aus dem Ehaos hervortreten, und allmählig, durchdie günstigen meteorischen Einflüsse unterstützt, zu jenem Grade gelangen, wodurch es sichals Beherrscher des Anorganischen verkündet.

§. 26z. Allein nicht bloß die Erscheinungen des Meteorismus am Weltgebäude,sondern selbst jene, die sich an unserm Planeten unaufhörlich um uns, ja stlbst in uns er-