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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
Entstehung
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Nun weiter in unserer Analogie!

W-rd an dein erwähnten mechanischen Systeme vom statischen Gleichgewichte (schein-bar mechanisch leblos), die Lage der Umdrehungbare verandere, so entsteht eine Gejannnt-bewegung im ganzen Systeme, wobey alle einzelnen Thckle auf eine gesetzmäßige Wckftconeurriren; und diese Gesammrbewegung befolgt irgend em Gesetz der Lontinuität, d. h.mit dem Fortschreiten der Zeit, ergibt sich eine bestimmte Rsthe successtver mechanischerB'.lder (nämlich successtver Gruppen, wornach die Lage der einzelnen Theile unter einan-der verändert wird.)

Wird an dem erwähnten vitalen Systeme von vitalem Gleichgewichte im Eye (schein-bar lebloc), das schlummernde Leben geweckt, z. B. durch erhöhte Temperatur, so ent-steht eine gesammte vitale Action im ganzen Systeme, wobey alle einzelnen Theile auf einegesetzmäßige Weise coneurriren, und diese gesetzmäßige Weise befolgt irgend ei» Gesetz derEontinuicät, d. h. mit dem Fortschreiten der Zeit, ergibt sich eine bestimmte Reihe succes-stver Lebensbilder (nämlich successtver vitaler Formationen, wornach allmahlig das Thierim Eye sich bildet, und dann fernerhin sein Lcben außerhalb des EyeS fortsetzt).

Wird an dem erwähnten mechanischen Systeme von statischem Gleichgewichte (schein-bar mechanisch leblos) der mechanische Zusammenhang der einzelnen Theile unter einanderausgehoben (;. B. durch Zerbrechen der Verbindungsstücke), so befolgt jeder einzelne Thcilungehindert seine individuelle mechanische Impulsion (jeder bewegt sich für stech allein); undman steht dann, daß aus der Wechselwirkung von im mechanischen Zusammenhange ste-henden, von durch mechanische Kräfte ergriffenen Theilen, eine gesammte mechanische Ac-tion entstehen kann, welche ganz derjenigen gleich kommt, wo die einzelnen Theile, vongar keinen Kräften ergriffen (mechanisch leblos) wären.

Wird an dein erwähnten vitalen Systeme von vitalem Gleichgewichte (scheinbar leb-los) der virale Zusammenhang der einzelnen Theile uncer einander aufgehoben (z. B. durchZerschlagen des EyeS, oder auch durch Versetzen in solche Umstände, wodurch der vitaleZusammenhang aufgehoben wird, (z. B. durch zu große Hitze oder Kälte) so befolgt jedereinzelne Theil (z. B. des Eyes) ungehindert seine individuelle virale Impulston (jeder bringreigene organische Bildungen hervor) und man sieht dann, daß aus dcr Wechselwirkungvon in vitalem Zusammenhange stehenden, an und für sich lebenden Theilen, eine gesammteAction entstehen könne, welche ganz derjenigen gleich kömmt, wo die einzelnen Theile ansich leblos wären.

Laßt uns die Analogie noch fernershin verfolgen.

Ein einzelner abgesonderter Theil der Materie, welcher durch mechanische Kraft asficirt ist (ein abgesonderter mechanisch lebender Theil dcr Materie) gelangt nie zum statischenGleichgewichte, sondern bewegt sich nach einem Gesetze der Continuitat unaufhörlich fort.