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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
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die Bewegung ertheilcnde Körper auf den bewegten Körper nicht mehr einwirkt. Es istdemnach shr nalücktch, daß, nach der Natur des Körpers ^ L L O die Lumification inder eombinirten Zo.tlcitnngsrichcung, mehr oder weniger mit fortgesetzt wird, so daß beyeiner gewissen Dicke des Körpers hinter demselben nur eine äußerst schwache, oder wohlgar keine Lumisication wahrgenommen werden kann. Diese Ansicht der Dinge ist so na-türlich, daß das Gegentheil in den Erscheinungen uns äußerst befremden müßte. Wirsehen (wenn wir unsere hier aufgestellte Theorie als richtig voraussitzen) a priori ein, daßkein Körper so durchsichtig seyn könne, daß er nicht endlich bey einer gewissen Dicke als un-durcss.ch.ig erscheinen müßte; und daß auch der undurchsichtigste Körper, bey einem gewissenGrade von Danne, als durchsichtig erscheinen müsse; und dieses trifft mit der Erfahrungvollkommen übcrein.

Die Atomistiker, welche diese Erscheinung nicht läugncn können, müssen annehmen,daß der Lichtstoff bey seinem Durchdringen durch die Materie, einen Theil seiner Massebey seinem Durchzuge absetze, und nur mit dein Ueberreste hindurch komme. Diese An-sicht läßt sich nicht woiss mit der höchst seinen Materialität des LichtstvffeS vereinbaren; dennes ist nicht zu begreifen, wie eine so feine Materie, welche die Masse in einer gewissenDicke zu durchdringen vermochte, sie nicht auch weiters hin, bey einer größer» Dicke derMasse zu durchdringen vermöchte. Was halt sie denn eigentlich aus? Etwa die materi-ellen Theilchen der Masse selbst? Unmöglich! denn das äußerst feine Fluidnm weicht den-selben sehr wohl aus, und dringt ohne allen Widerstand durch die Poren der Masse. Oderist es eilce Art von Reibung, von Adhäsion, welche einen Theil des Lichtstoffs in seinemLaufe zurückhält? Betrachten wir den Gegenstand nach den Grundsätzen der Hydraulik,so ist auch d>eß nicht möglich; denn dieß könnte höchstens eine Verspätung des Durchdrin-gens der Lichcchesichen hervorbringen (und selbst diese Verspätung läßt sich mit der außer-ordentlichen Geschwindigkeit des Lichts nicht zusammen reimen); bey dieser Verspätung müßteaber erfolgen, daß der durchsichtige Körper auch dann noch eine Zeit hindurch schwachesLicht von sich geben müßte, wenn alle Einwirkung des leuchtenden Körpers aufgehört hatte,welches doch uicht statt findet. V.ellncht besteht zwischen dem Lichtstoffe und der durch-sichtigen Blasse eine eigene chemische Affinität? Will man eine Hypothese behaupten, solaßt sich (besonders in der atomistischen Physik) Manches annehmen, das innerhalb gewisserG.änzcn sehr natürlich scheint, über dieselben hinaus aber wenigstens an das Unglaublichegränzt. Wie ließe sich denken, daß eine Materie, welche in jeder Secunde 7 mal diePeripherie des ErdaguatorS zu durchlaufen vermag, daß diese so schnell den durchsichtigenKörper durchdringende Materie, die physische Zeit finden könne, sich mit der Masse desdurchsichtigen Körpers chemisch zu verbinden? Man kann freylich einen so hohen Gradder ckssinicät zwijchen jener Masse und dem Lichtstoffe annehmen, ja noch mehr! man könnte