auch auf den Standpunkt er in dieser Oberflache; folglich eine Beziehung auf die tangen-tirende Ebene « /?.
Der an der Oberfläche des dunkeln Körpers geheftete Punkt n, muß
demnach, in der Lumisication eine zweysache Beziehung andeuten; nämlich rücksichtlich desleuchtenden Punktes b, und rücksichtlich der Oberfläche « /S, von welchem an er aus derMasse heraus, oder in dieselbe hinein blickt.
Und ergibt sich denn eine abgesonderte Acußerung der Lumisication über der Fläche« /?, und unterhalb derselben; nämlich eine zweysache Anißerung der Lumisication inder halben Sphäre m n <1 Z, und in jeuer m Ii g; wobey jedoch der ursprüngliche Cha-rakter des Leuchtcus nie gänzlich verlischt, nämlich nach allen Seiten hin zu leuchten,und so viel es die übrigen Umstände zulassen, mit dem höchsten Grade der Symmetrie inden Opcrationslinien.
Das eben Gesagte, mag uns den Grundcharaktcr des Punktes n, als eines zurAction des Leuchtcus fähigen verzeichnen; und es kömmt nun bloß mehr darauf an, denPunkt in die Umstände der leuchtenden Action zu versehen, und mit Berücksichtigung desErfolges, die sich u pi-ioiü ergebenden Resultate aus uns selbst zu construirm. Auf ähn-liche Art möge die Anthropologie die Geschichte, und umgekehrt, diese jene beleuchten.Bcy einem einmal bekannten Charakter läßt sich die Handlungsweise in den mancherlepUmstanden vorhinein vermuthen; und umgekehrt läßt sich aus den beobachteten Handlungs-weisen der Charakter immer mehr und mehr ergründen.
Wir betrachten vorerst die Lumisication des Punktes a in der halben Sphäreund dann dessen Lumisication in der halben Sphäre m Ii Z.
§. 2zz. Lumisication in der halben Sphäre m n ck g.
Wenn der Punkt a sich in der Operationslinie d a des leuchtenden Punktes k befin-det, und hiedurch ausgcfodert wird, zu leuchten, d. h. seinen Staudpunkt im Räumenach allen Seiten hin, zu verkünden; so äußert sich die Lumisication des Punktes a, in-nerhalb der halben Sphäre m n ck g ausfolgende Weise: er leuchtet nach allen Seitenhin aus einerlei) Weise, d. h. die Opcrationslinien, welche von a auslaufen, verhalten sichzu einander als gleich und ähnlich; und dieses liegt in der Natur und Wesenheit der Lu-misication eines Punktes. Da aber überdieß das Leuchten des Punktes a sich auch alsspecielleS Leuchten dieses Punktes aussprechen, folglich jene Beziehungen in sich fassen muß,welche die Verhältnisse des Punktes a andeuten; so muß in der Lumisication des Punk-tes a, auch »och der Charakter der Passivität liegen, und zwar mit der bestimmten Be-zeichnung des Objcctes, auf welches sich jene Passivität bezieht. Nun aber bezieht sick