dieselbe auf den leuchtenden Punkt b, von welchem der Punkt a in der Actien seinesLcuchtens instuenzirt wird; daher denn die Lumistcation des Punktes a sich nicht dahin be-schränken kann, ringsum nach allen Seiten hin (innerhalb in n ck Z) gleiche und ähnlicheOperationSlinien anzunehmen; sondern es muß übcrdicß eine sich vor allen übrigen aus-zeichnende Operationslinie nach der Richtung a b entstehen; denn hicdurch wird auf dieeinfachste und bestimmteste Weise die obenerwähnte Beziehung des Punktes a zu jenem b,in der Lumistcation ausgesprochen.
Bey dieser Lage der Umstände ist aber der Punkt a in seiner Lumistcation wesent-lich von der Uraction der Lumistcation, nämlich von der Symmetrie in den Operationsli-nien abgewichen; daher er denn nicht bey der vorerwähnten LumistcationSweise stehen blei-ben kann, sondern sogleich dahin strebt, die aufgehobene Symmetrie wieder herzustellen. Erconstruirt demnach eine zweyte ausgezeichnete Opcrationslinie, nach einer Richtung a i-,welche jene Lage hat, daß a r und a b symmetrisch gegeneinander in der halben SphäreIN n ck Z liegen. Der Punkt a leuchtet daher, innerhalb der halben Sphäre in n d ^nach allen Seiten hin, auf einerlei) Weise, jedoch mit einem ausgezeichneten Grade vonIntensität nach den Richtungen a 1? und a r.
Wir wollen nun die Richtung der Operationslinie a r bestimmen.
Man denke sich eine Ebene durch die Linie a K gelegt; und denke sich dieselbe umb a, als UmdrehuugSape betrachtet, so lange herumgedreht, bis jene Ebene auf jener «senkrecht zu stehen kömmt. Wir wollen die solchermaßen auf « /? gesetzte Ebene, dieHauptoperationsebene der Indifferenz nennen; denn sie liegt in der Hauptope-rationslinie ab, und behauptet gegen die Normalebene «/S die Lage der Indifferenz, d. h.der gleichen Umstände nach entgegengesetzten Seiten.
Nun ist leicht einzusehen, daß die Operationölinie a r in die Hauptoperationsebeneder Indifferenz fallen muffe; denn es besteht nicht mehr Grund dafür, daß jene Opera-rationslinie auf die eine, als auf die andere Seite der Hauptoperationsebene der Indiffe-renz falle, auch wird ai- gegen ab, in der halben Sphäre rnndZ nur dann eine symme-trische Lage behaupten können, wenn arm der benannten Hauptoperationsebene der In-differenz liegt. Aus eben der Ursache muß aber auch a r mit der Ebene «/? einen Win-kel ra« bilden, welcher jenem baA gleich kömmt; und so ist denn die Lage der Opera-tionslinie a r bestimmt.
Wir wollen ab die primitive, a r die secundare Operationslinie der Lumist-cation des Punktes a in der halben Sphäre inndg nennen, und hiernach das hier auf-gefundene Gesetz folgendermaßen ausdrücken:
Wenn irgend ein Punkt a der Oberstäche des dunkeln Körpers iVL O V indie Operationslinie ba, eines leuchtenden Punktes b versetzt wird, und man denkt sich