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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
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scn jedesmaligen Verhältnissen entsprechen. Die Lumifieation des Punktes 2 muß sichals ein Leuchten eines Punktes überhaupt, zugleich aber auch als das Leuchten des Punk-tes 2 insbesondere, aussprechen.

Ware der Punkt » kein intcgrirendcr Theil der Oberfläche des Körpers st II OD,sondern bloß ein abgesonderter für sich bestehender Punkt im Räume, so würde, wenn erin eine OpcrationSlmic d 2 des leuchtenden Punktes Ii verseht würde, im Punkte 2 dieLumistearion folgendermaßen vor sich gehen müssen: der Punkt 2 würde ringsum nach al-len Seiten hin aus einerley Weise leuchten, da er vom Punkte k> ausgefodert wird, zuleuchten, d. h. seinen Standpunkt im Räume zu verkünden. Da jedoch der Punkt 2kein selbstleuchtender ist, so würde er in der Ausübung der Lumifieation seinen Charaktervon Passivität aussprechen, er würde nämlich eine ausgezeichnete Operationölinie von 2nach Ii annehmen, und hiedurch gleichsam den Charakter seiner Abkunft als ein Leuchten-des verkünden. Da aber zugleich im Leuchten eines Punktes das Streben besteht, aufeine geometrisch - präcise Weise den Standpunkt des leuchtenden Punktes anzudeuten, folg-lich das Streben besteht nach Symmetrie in den Opcrationslinien; so wird der Punkt 2nicht bloß nach dem Punkte I> hin, eine sich auszeichnende Operationslinie annehmen, son-dern zugleich auch nach der entgegengesetzten Richtung 2 K. Und nach der entgegengesetz-ten Richtung zwar darum, weil, dey jeder andern Richtung die Frage einstehen konnte,warum die letztere Operationslinie 2 mir der Linie 2 K, noch einer Gegend des Rau-mes hin, sich neige, da doch die Umstände nach dieser Gegend hin, ganz dieselben wä-ren, als nach der entgegengesetzten. Wir sehen hieraus, daß ein bloß materieller Punktallemal nur durchsichtig seyn könne; daher es uns nicht wundern darf, wenn auch der un-durchsichtigste Körper, wenn er sehr dünne geschlagen oder geschnitten wird, allemal eini-ges Licht hindurch läßt.

Ist aber der Punkt 2 kein freyer Punkt im Räume, sondern an die Oberfläche desKörpers stLOO geheftet, so ist seine Action des Leuchtens nicht mehr frcy nachallen Seiten hin dieselbe; er steht hicrinsalls in einer Abhängigkeit von allen übrigenPunkten des Körpers stllOV, da es ja von diesen abhangt, in wie ferne sie dieAction des Leuchtens in jenen Opcrationslinien gestatten wollen, welche in die Masse desKörpers st II C O fallen. Ueberdieß ist es der Punkt 2, durch welchen ursprüng-lich der Typus zur Lumifieation allein in allen übrigen Punkten von stllCI) ge-weckt werden kann. Der Punkt 2 steht also (rücksichtlich der Lumifieation) in einer aus-gezeichneten Beziehung zu den übrigen Punktest von st II O O. Diese Beziehungdankt er aber dem Umstände, daß er ein Theil der Oberstäche st II ist, und daß ersich in 2 (welches in der Operationslinie lo 2 liegt) befindet. Die Lumifieation des Punk-tes 2 muß daher eine Beziehung auf die Oberfläche st. II in sich fassen, zugleich aber