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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
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Lichtkegels an diesem Punkte und die Basis desselben Kegels an unserem Auge sich be-findet. Der Winkel den an unserm Auge die Apen zw'yer solcher Lichtkegel, die zweyleuchtenden Punkten entsprechen, bilden, heißt der Schminket. Dieser und die vermucheteEntfernung des Gegenstandes mit einander combinirt, erwecken in uns die Bcurthcilungder Große eines angenommenen Gegenstandes; und hiernach lassen sich die mancherlei) op-tischen Tauschungen erklaren.

Unterwerfen wir diesen Gegenstand bloß solchen Ansichten, wo die Lichterscheinungenkeinem materiellen Lichcstoffe zugeschrieben, sondern als cigenthümliche Actioncn betrachtetwerden, so fallen die Begriffe von materiellen Lichtkegeln ganz hinweg; und diese Kegelbeziehen sich bloß mehr auf die Operationslinien des LumifizirenS, wie wir dieß in derFolge weitläufiger zeigen werden.

§. 22;. Die Beleuchtung einer Flache ist rücksichtlich der Intensität verschieden, wennman diese Flache dem leuchtenden Punkte in verschiedenen Entfernungen aussetzt. Mandarf hier annehmen, die Intensität der Beleuchtung sey dem Quadrate der Entfernungverkehrt proportional.

Die Erklärung dieser Erscheinung fällt sehr leicht, nach dem Emanationssysteme, wennman die Intensität des Lichts der Dichte desselben proportional setzt.

Man kann aber auch die Beleuchtung einer Fläche als eine bloß dynamische Wech-selwirkung zwischen dem leuchtenden Punkte und der Flache betrachten. Man kann an-nehmen, daß der leuchtende Punkt den Typus im beleuchteten Körper zu umstimmen strebt,und daß die Erscheinung der Beleuchtung nichts anderes sey, als die Manifestation desStreites während der Umstimmung der Typen (so wie der Druck beym Stoße die Ma-nifestation des Streites ist), indem die Beleuchtung sogleich aufhört, wenn die Einwirkungdes leuchtenden Körpers auf den beleuchteten aushört. Wird zu gleicher Zeit der beleuch-tete Korper erwärmt, so dürfen wir das Phänomen der Erwärmung nicht als die Aeu-ßerung des Streites bey der Umstimmung der Typen betrachten, indem die Warmecrfchei-nung am erwärmten Körper auch dann noch fortdauert, wenn die Einwirkung des leuch-tenden Körpers aufhört.

Hier läßt sich vielleicht die Erwärmung auf die Umstimmung des Typus, hingegendie Beleuchtung auf den Streit während der Umstimmung des Typus beziehen (so wiewir an einem andern Orte beym Stoße der Körper, den Druck auf den Streit, hingegendie veränderten Geschwindigkeiten auf die umstimmten Typen bezogen haben; so wie wirbeym chemischen Processe Wä.me- L'.cht- ElekcrizirätS--Erscheinungen auf den Streit, hin-gegen das veränderte chemische Verhalten des Result.uS auf die Umstimmung der Typenbezogen haben; so wie wir bey Veränderung des Aggregatzustandes, die Action nach Eon-traction auf den Streit, hingegen die resulrirende Action nach Expansion auf die Umstim-