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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
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mung dcs Typus bezogen haben). Nach diesen Ansichten ist zwar das geometrische Ge-setz der Veränderlichkeit, der Intensität, der Beleuchtung nicht dargcthan, ob es sichgleich hiernach begreifen laßt.

Kömmt es demnach bloß darauf an. eine Hypothese aufzustellen, wornach sich dieErscheinung erklären laßt, so verdient allerdings das Emanationssystem, und eben so dasVibracionssystem (denn beyde führen auf dieselben Resultate) bcybehalccn zu werden. Ichwiederhole aber die, für ein ferneres Gedeihen der Philosophie der Natur so wichtige Er-mahnung, man möge bey dergleichen Erklärungen ja nie vergessen, daß die Basis der-selben bloße Hypothesen seyen, die nur dazu dienen sollen, uns in unfern Folgerungen undferner» Versuchen zu leiten, die aber ja nie als ausgemachte Wahrheiten gleich Apiomenbetrachtet werden dürfen z da wir sonst nothwendiger Weise in jene dem Forschen nachWahrheit so nachrheiljge Geistesstimmung versallen müßten, wobey die Erscheinungennicht mehr, unmittelbar, wie sie sich uns darstellen, sondern mit vorgefaßten Meinungenaufgefaßt werden. Wir sehen dann die Wirklichkeit nicht mehr wie sie ist; wir sehen dieWelt durch Prismen, wo alles in verschobenen Gestalten erscheint.

Wenn ein dunkler Körper durch die Einwirkung des Leuchtens in den Zustand desBrennens versetzt wird, und wahrend dem Brennen auch dann noch sortlcuchtct, wenn derleuchtende Körper hinweggenommen wird, so ist dieß kein Einwurf gegen die Hypothese,daß Temperaturöerhöhung am dunkeln Körper sich auf die Umstimmung des Typus, hin»gegen Beleuchtung auf den Streit bey dieser Umstimmung beziehen. Denn das Bren-nen und das damit verbundene Leuchten, erfolgt nicht im luftleeren Räume, sondern nurim Sauerstoffgase oder einem andern das Verbrennen unterstützenden Gase; ja es hörtaugenblicklich auf, wie der brennende Körper aus der unmittelbaren Berührung mit die-sem Gase tritt; in diesem Falle nämlich hört das Leuchten des Körpers sogleich auf, wohlaber dauert seine erhöhte Temperatur noch eine längere Zeit fort. In dem hier ange-führten Falle des Brennens können wir demnach nicht sagen: das Leuchten des Körpersist die Acnßerung des durch den leuchtenden Körper im dunkeln Körper geweckten Typuszur leuchtenden Actiou; sondern wir muffen sagen: die Erwärmung des dunkeln Körpersist die Aeußerung dcs in ihm höher geweckten Typus zur wärmenden Action (da diesefortdauert, wenn auch der dunkle Körper aus aller Wechselwirkung mit irgend etwas an-dern hervortritts; hingegen ist das Leuchten dcs dunkeln Körpers blas die Aeußerung desStreites einer Wechselwirkung unter dem dunkeln Körper und einem andern Körper (in-dem dieß Leuchten sogleich aufhört, wenn der dunkle Körper aus einer solchen Wechsel-wirkung tritt); und zwar ist Folgendes hier zu unterscheiden: r) entweder erscheint derdunkle Körper bloß als beleuchtet, ohne zu brennen, wo dann dieß Beleuchtecftyn dieAeußerung des Streites wahrend der Wechselwirkung zwischen dem beleuchteten und dem