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erley Körpern, von einerley Masse und Bewegung, also von einer ley Grade desMotuifizirensKIO, zwcyerley mittyeilendes Motuifizircn gegen in", dahercö sehr falsch wäre, in" als einen Motuoineter für kl und Kl zu betrachten.
Man könnte hier gleichsam sagen: Das Motuisiziren sey in Heyden Körpern kl undkl gleich, aber die Bewegungstempcra tur dieser Körper sey verschieden, wie derMesser der BewcgungStemperatur in" beweißt. Warum ist aber die BewegungS-tcmpcratur bey Kl und kl gegen in" verschieden? Weil aus dem verschiedenen Charakterder Weichheit und Elastieität, eine verschiedene Art des Umstimmens am Typus zum Mo-tuisiziren, im Körper in" folgt.
Wenn daher auch der weiche Körper Kl, und der elastische Körper kl, durch einerleiMoment von mechanischer Kraft, in Bewegung gesetzt worden, so ist es doch sehr begreif-lich, wenn diese Heyden Körper (gegen m") eine verschiedene BewcgungStemperatur äußern.Eben so kann einerlei) Gewichtantheil von zwey verschiedenen Substanzen durch einerleyMoment der Wärmekraft, durch einerley Menge verwendeten Brennmaterials, verschiedeneTemperaturen erhalten, d. h. sich verschiedentlich gegen das Thermometer äußern. Zweyqualitativ verschiedene, aber quantitativ gleiche Massen kl und Kl, durch einerley Momentder Wärmekraft influenzirt, erhalten einerley Grad des unmittelbaren CaloristzirenS, unddennoch äußern sie verschiedene Temperaturen; d. h. ihr mittheilendcs Volumisiziren gegenQuecksilber in" ist verschieden; d. h. sie wecken den Typus zum Volumisiziren im Quecksilberin" auf verschiedene Weise. Die Thermometer (welche wir, wie sie bisher construirt sind,lieber Thermoscope nennen sollten), mögen daher immerhin das mictheilende Volumi-siziren der Körper kl und KI, gegen einerley Körper, z. B. gegen Quecksilber, andeuten,nicht aber das unmittelbare Calorisiziren vo„ kl und kl.
Die hier bloß mit Rucksicht auf Action, ohne angenommene Wärmestoffe betrachteteErscheinung, erklärt der Atomisiiker durch die verschiedenen Wärmecnpacitäten, durch einmehreres oder minderes Verschlucken oder Binden des Wärmestoffs. Warum nimmt mandenn aber in der Mechanik nicht ein verschiedenes Verschlucken oder Binden eines Bewe-gungsstoffs an? Was berechtigt uns denn, eher einen Wärmestoff, als einen Bewegungs-stoff anzunehmen? Wir nehmen nicht nur keine latente Wärme an, sondern wir substi-tuiren in unserer Theorie gar nichts für jenen Begriff, da dieser sich bloß auf Beseitigungeiner (sich dem Atomisiiker aufdringenden) Schwierigkeit bezieht, die bey einer Betrachtung,der Wärmeerschcinungen, gar nicht vorfallen kann, wo alles bloß als Accion betrachtetwird, ohne Annahme eines Wärmesioffs, wie in der Mechanik Alles als Action betrachtetwird, ohne Annahme eines Bcwegungsstoffes.