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(ch — )') — O — a) . — n') (A I —
AI . !// — n') — AI' . 1/v (-r- -^- 0)woraus sich der gemeinschaftliche Wärmegrad des Gemenges finden läßt.
H. 215. Gewisse Korper AI und in von verschiedener Qualität, gegen einander incalorifizirende Wechselwirkung gebracht, äußern sich sehr energisch im mittheilcndcn Volu-mifiziren gegen einander. DaS wechselseitige Abkühlen ur.d Erwärme,: geschieht sehr schnell;das Gegentheil erfolgt bey den verschiedenen Korpern AI' und n/. Ersteres findet z. B.statt zwischen Metall und Metall, letzteres zwischen Metall und Holz; ja noch auffallen-der ist es, daß ersteres statt findet zwischen Metall mit rauher Oberfläche und Luft,letzteres zwischen Metall mit glatter Oberfläche und Luft. Auch läßt sich hier-nach leicht begreifen, daß, wenn AI mit in sich schnell abkühlt, sich auch AI mit na schnellerhitze. Auf Hnc analoge Weise ist der Austausch der Geschwindigkeiten, beym Stoße,verschieden, nach der O.ualicät der stoßenden Körper; anders bcy harten und weichen, an-ders bey elastischen Körpern.
Ist x die binnen dem Elemente clt jener Zeit, während welcher zwcy Massen AIund in gegen einander nach Ausgleichung der Temperatur streiten, wirkende Wärmekraft(welche, positiv auf die eine Masse, negativ auf die andere wirkend, die eine erwärmt,die andere abkühlt; eben so, wie die zwischen zwey Massen wirkende Stoßkraft, die eineMasse beschleunigt, die andere verzögert); so ist der Zuwachs oder die Abnahme an dembinnen der Zeit t in jeder Masse vermehrten oder verminderten unmittelbaren CalorifizirenO ^2 z? cl t.
Beziehen wir x> und O auf AI und m, hingegen p' und lü' auf AI' und in'; setzenx —k, und x'Li-lc — l; so haben wir hingegen <D' -- — I) t; wir
haben also hier zwischen N und in einen stärken: Wärmetausch, als zwischen AI' und in',für einerlei) Dauert der Wechselwirkung, bey jedem Werthe von t. Ware aber
p -- k, p' -- nt, so wäre d -- .Alet -- Lt, und O' -- hier wäre
2
also der Wärmetausch zwischen AI und in größer, eben so groß, oder kleiner, als derWärmetausch zwischen ÄI' und in', je nachdem z. B. der Wärmetausch bcyderseitS bezo-gen würde, auf die Dauer ^ oder --- ^ oder --- 2
So erklart sich denn das vcrschiedentliche Abkühlen und Erwärmen der Körper untereinander, so wie die Erscheinung, daß auch der kälteste Körper einen noch kaltem ecwir-men und der heißeste Körper einen noch heißern abkühlen könne sder wie immer langsambewegte Körper, beschleunigt im Stoße den noch langsamer bewegten Körper; dcr wie immerjchnell bewegte Körper, verzögert im Stoße den noch schneller bewegten Körprich aus un-