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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
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Dieß Resultat ist nicht bloß sich die Wissenschaft von dem höchsten Interesse, son-dern auch für die Beoürfnisse des bürgerlichen Lebens sehr wichtig. Wir dürfen mir ziem-licher Genauigkeit annehmen, daß Key gut construirten Heilungen der Kesseln (wie z. B.an den neuesten englischen Dampfmaschinen) das Moment der Warmekraft, das auf dieFlüssigkeit wirkc, dem verbrannten Brennstoffe ^ 8 proportional sey; daher denn letztereGleichung auch den Brennstoff quantitativ angibt, der erfodert wird, um eine WassermasseAI, von n aus / zu erwärmen, wenn man 6 durch . 3 subftituirt, worinn (I eineConstanze ist, die aus einem zuverlässigen Versuche bestimmt werden muß.

Drücken wir aus der letzten Gleichung, / durch 2 oder durch <Ü.3 aus,

II.) x ^.(AI, II, a, ^

Sst(AI, iV, r, a, dl . 3), worin bloß 8, veränderlich sind, so'

ist die Temperatur 5' ausgedrückt, zu welcher die Wassrmasse AI, vom Tcmperatut'-grade n aus, durch das Moment der Wärmekrafc, oder durch den verzehrten Brenn-stoff 3, erhoben wird.

Durch die Gleichungen:

III). H^AI.L s_^_^_-- ^ ^ .,nd

IV.) / (AI, V, T-, er, L, A, V), wobey letztere Gleichung aus ersterer ent-stand , indem man allein auf eine Seite der Gleichung brachte, ist das Moment der be-dingenden Kraft II, durch den Temperaturgrad ausgedrückt, auf welchen, die Wasser-masse AI, vom Temperaturgrade a aus erhoben wird; und umgekehrt.

Wenn die Wassermasse AI von der Temperatur u, mit der Wassermasse AI' von derTemperatur n' (ohne Warmeverlusi) vermischt wird, so ist wahrend der Zeit des Streites'zwischen beyden Massen eine Wärmekrast wirksam, welche (nach dem Gesetze der Gleich-heit zwischen Action und Reaccion) binnen jedem Zeitelemente gleich stark positiv und ne-gativ auf beyde Massen wirkt; wenn der Streit vorüber ist, und bcyde Massen die ge-meinschaftliche Temperatur erlangt haben, so ist jede Masse, durch einerley Moment derWarmekraft von entgegengesetzten Wertheu, instuenzirt worden; es besteht daher (Gleichung I) die Gleichung

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Calori meter dem Momente der Wärme kraft proportional, wogegen ich manchenZweifel hege. Beym Nebergchen eines Körpers aus dem crystallinischcn in den flüssigen Znsrand,und umgekehrt, scheint die Warmekraft, bloß als die Hindernisse aufhebend zu erscheinen', hingegender Ucbergang aus einem Aggregatzustandc in den ander!, als eine eigene Aktion aufzutreten, diegar wohl einem cigenchümlichen Gesetze folgen könnte- Wasser friert bcp mehreren Graden unterdem Zritrpunkte, erst bev Berührung mit EiSnadcln ru st w.