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begreifen? Wenn der Körper kl jenen in erwärmt, so nimmt die eigene Wärme des er-stem ab; d. h. der Körper kl verliert durch objectives Calorifiziren an subjectivem Calo-rifiziren; er verliert durch mittheilendes Volumisiziren, an eigenem Volumisiziren sowohlals an der Fähigkeit, in andern Körpern den Typus zum Volumifiziren zu wecken; (ganzauf dieselbe Weise verliert eine Masse KI, die sich geschwinder als jene bewegt, und andiese stößt, am subjektiven Motuifiziren sowohl, als an der Fähigkeit,, eine Masse in zubeschleunigen, wenn die Masse kl gegen die Masse in ein objectives Motuifiziren aus-geübt hat). Nicht genug; der erwärmte Körper kl verliert am subjectiven Calorifizirenum so mehr, je ansehnlicher sein objectives Calorifiziren ist, folglich, auf einem je gerin-geren Grade in ursprünglich selbst calorifizirt s kl kühlt um so mehr ab, je kälter in vorder Wechselwirkung zwischen kl und in ist st Ganz anders verhält sich dieß beyin lumi-fiziren. Wenn der leuchtende Punkt ib den dunklen Punkt a beleuchtet, so nimmt deserstem keuchten nicht ab; d. h. der Punkt b verliert durch objectives lumifizwen, an sub-jectiven Lumifiziren nichts; er verliert nichts durch Auffodern zum Standpunkt-vcrkünden, am eigenen Standpunktverkündcn; er verliert nichts an der Fä-higkeit, andere Punkte zum Standpunkcverkünden aufzusodern (mathematische Entwicklungder lichterscheinungen). Daher ist es auch für das lumisiziren von b gleichgültig, ob ur-sprünglich der Punkt n mehr oder weniger beleuchtet war.
Diese wesentliche Verschiedenheit, im Charakter des Calorifizirens und in jenem desLumifizirens, folgt aus der zweyfachen Natur jener beyden Actionen. Das Calorifizirenbezieht sich auf ein Raumergreifen, ein Raumfassen, ein Aneignen des Rau-mes; das Calorifiziren äußert sich schaffend. Das lumifiziren bezieht sich auf dasbloße Verkünden, eines schon vorlausig ergriffenen, gefaßten, angeeigneten Raumes;das lumifiziren äussert sich blos als Manifestation einer schon bestehenden Be-ziehung auf den Raum.
Wenn der Körper b jenen u erwärmt, d. h. wenn b jenen a zur Veränderung imVolumisiziren auffodert; so besteht eine Auffoderung zum Hervorbringen; diese Ausifoderuug setzt also Kraftaufwand voraus, muß daher am Auffodernden Erschöpfung nachsich ziehen, die eigene Action muß abnehmen; das eigene Volumisiziren in b muß ab-nehmen, wenn b das a auffodert, sein Volumisiziren zu andern.
Wenn hingegen der Punkt b jenen a beleuchtet, so sodert er ihn auf, seinen schonvorhandenen Standpunkt ihm Räume zu verkünden. Ehe der Punkt a leuchtete, nahmenschon die Punkte b und u dieselben Standpunkte im Räume ein; es bestand schon da-mals die Beziehung jener Standpunkte aus die übrigen Standpunkte im Räume. Durchdas Leuchten des Punktes a entstand weder eine neue Naumergreifung noch eine neueBeziehung der Standpunkte auf andere Punkte des Raumes und wechselseitig aus cinan-