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das Resultat der Wechselivlrkung zwischen dem Körper und dem Mittel, welche Wechsel-wirkung größer oder kleiner ist, je nachdem der Typus zur Warmcacnon in Heyden Mas-sen ans eine mehr oder minder verschiedene Weise geweckt ist; das Resultat dieser Wech-selwirkung ist dann blos am Körper wahrnehmbar, nicht am unbegranztcn Mittel,
da das hier auf die Masseueinheit ausfallende Moment der Warmckraft — o ist.
.Eben so ändert sich blos die Geschwindigkeit (7 einer Maße kl, wenn diese an diemit der Geschwindigkeit e laufende Maße — av stößt, wobey c? keine Veränderung er-leidet.
§. 210. Wir nehmen ein Erwärmen zwischen den Körpern KI und m an, wennsie einan der auch nicht berühren, in welchem letzten Falle wir die Erscheinung, strahlen-de Wärme (mit dem Atomistiker) zu nennen, nicht anstehen; nur denken wir uns hie-be») nicht eine ausstrahlende Wärmematerie, sondern eine ihre Operationsli-nien, vom Centro nach allen Seiten hin entwerfende Kraft, in deren We-senheit zu dringen, wir nicht wage»», wohl dessen auch nicht bedürfen. So betrachten wirdie strahlende Wärme, auf eben die Weise, als »vir die Action des Leuchtens, an einemandern Orte, betrachten werden (mathematische Entwicklung der Lichtcrscheinungcn).
§. 211. Nennen wir T und t die Temperakuren des erhitzten Körpers und der ihnHingebenden Lust, am Ende irgend einer Zeit t, ferner T<z und t^ dieselben Temperaturen,zu Anfange der Zeit t, so besteht folgende (aus den Erscheinungen hergeleitete) Gleichunglog. (T — t) — log. (T<z—t<z) — ^t. Sollte dies; Gesetz nicht blos innerhalb gewis-ser Granzen statt finden, sondern allgemein, für jeden Werth von t, so würde darausfolgen, daß T nie — t werde, da für T —t folgt: t -- co; ein Gesetz, das eben sowenig ungereimt ist, als jenes, des endlichen Werthes, am Flächeninhalte, der durch dieHyperbel und durch die als Abscissenare angenommene Asymptote eingeschlossen «st, undder einem unendlich großen Werths der Abscisse entspricht.
§. 212. Wir betrachten des Calorifiziren, und das Lumifiziren (die Wärme- undLeuchte - Action (als Resultate der von den Körpern ausgeübten Actionen, ohne eine War-me- oder Licht-Materie zu fingiren (mathematische Entwicklung ....... der Wärme-
und Licht-Erscheinungen). Wie läßt sich hiernach folgendes höchst auffallende Phänomen
NU», habe.- mit dem strahlenden Lichte, so große Analogie, daß beydc Gattungen des Strahlens,als verschiedene Modifikationen von einerlei? Ausstrahlen angenommen »Verden rönnen. Nun ließesich an die .ltornistiker die ffrage stellen, warum denn der wesentliche Unterschied eintrete, be:?mAnsstrahl-n dieser so ähnlichen Materie'.- (Wärmcstoff und Lichtstoff); daß crstere vom Central or-per weniger ausströmt, >ve n das Um gebende mehr erwärmt ist, als »venu cS weniger erwärmtist; daß hingegen Lichtstoff unabänderlich gleich ausströmk, sey das Umgebende wie immer stark oder»chwach beleuchtet?