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der. Durch das Lichtwerdcn des Punktes a, wurde also nichts hervorgebracht; sonderndie schon bestehende Beziehung kam blos zu ihrer Manifestation. Die Auffodcrungzum Leuchten, seht daher keine Erschöpfung an dem eigenen Lumisizircn im Punkte l,voraus; daher das eigene Lumisizircn des Punktes d nicht abnimmt, wenn der Punkt Iiden Punkt a, und wie viel immer andere Punkte noch zum Leuchten auflodert.
Folgende Analogie mag zu einer weitern Meditation über diesen abftracten Gegen-stand Gelegenheit geben.
Wenn mir ein Körper als eine Kugel vom Halbmesser r erscheint, so darf ich an-nehmen, der Körper sey auch schon damals als Kugel vom Halbmesser i bestanden, alsich ihn noch nicht bemerkt hatte. Das Bild einer Kugel vom Halbmesser v ist in mirentstanden durch Einwirken des Körpers auf mich. Es hat nämlich der Körper mich aus-gcfodert, das Bild einer Kugel vom Halbmesser i- in mir hervorzurufen. Hier ist eigent-lich nichts anderes geschehen, als, daß die Beziehung zwischen dem Körper als Objectund zwischen mir als Subjeet, zur Manifestation hervorgetreten ist, indem ich zum Bc-wußtstyn dieser Beziehung gelangt bin. Hier ist durch Einwirken des Körpers auf mich,durch dessen an mich gestellte Auffoderung, das Bild seines plastischen Ausdrucks in mirhervorzurufen, eigentlich Nichts hervorgebracht worden, sondern es ist blos unsere wechsel-seitige Beziehung hiedurch manisestirt worden. Daher war jene Aufloderung mit keinerErschöpfung an eigener Action verbunden. Der Körper vermindert an seinem Erschei-nen als Kugel vom Halbmesser r nicht das Allergeringste, mag er auch im Geiste vonwie viel immer lebenden Individuen, das Bild der Kugel vom Halbmesser v hervorge-bracht haben.
§. 2i3. Wir kehren nun wieder zu unfern mathematischen Betrachtungen, am wei-ter oben angegebenen calorimetrischen Apparate, zurück, wobey wir das Caloristziren ander Einheit der Waflermasse berücksichtigten.
Da die Masseneinheit, unter verschiedenen Umstanden, bcy verschiedenen Körpern,durch einerlei) Moment der Warmekraft, nicht einerlei) Jncrcmcnt an eigenemVolum tfi ciren — wohl aber einerlei) Jncrement am unmittelbaren
Calorifiziren — binnen der Zeit erhalt, so muß der der Warmekraft ausgesetzteKörper, nach V rschiedenheit der Umstände, eine das effective eigene Volumifiziren bedin-gende Action ausüben, die wir die bedingende Action, und die sich hieraus beziehendeKraft d,e der Masseneinheit zukömmt, die bedingende Kraft — p„ nennen wollen.Es ist leicht zu begreifen, daß —jenes Moment der Bestrebungen nach
eigenem Volumifizzren ausdrücke, welches Moment mit jenem im Gleichgewichte steht, dasbinnen d r Ze t von der bedingenden Kraft p^ ausgeübt wird. Wir haben also50 (r— T-ch A /p,ckl, worin A constant ist.