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Temperatur 1', auf jene ? erniedrigt worden; also ist in allen diesen successivcn Opera-tionen in der Masse (), einerlei) Verminderung am unmittelbaren Calori-fizircn, entstanden. Diese constante Verminderung am unmittelbaren Calorifiziren inder Masse (), ist einer auf dieselbe binnen der jedesmaligen Dauer — t der Ausgleichungder Temperatur, (zwischen (Z und ss, oder zwischen l) und ss', oder zwischen (Z und
oder ,) nach irgend einem Gesetze continuirlich negativ wirkenden War-
mckrast zuzuschreiben, deren Moment /sselt — /p'clt ^2 elt .... ^ in
allen Operationen einerlei) Werth haben muß. Nach dem Gesetze der gleichen Reaction,in jeder dynamischen Wechselwirkung, hatte aber, in allen Operationen das jedesmalige
Moment, der positiv auf die Massen es, es', css, <z<, wirkenden Warme-
kraft, eincrley Werth, und zwar jenen /z^clt — ?>s. Das auf die Einheit der Masseausfallende Moment der positiv wirkenden Wärmekraft, binnen der jedesmaligen Dauer
— t des AuSgleichenS der Temperaturen (des Streites unter den Massen <) und cs, oderund ss, oder . . . ., bey der wechselseitigen Umstimmung der Typen zum Calorisizi-
reu), war also in den sucecssivcn Operationen — —u. s. w. -—; wodurch
g 9 g s/-
in den Massen 9', 9", es" 9^, also auch in den Gewichteinheiten derselben fol-gende Temperaturserhöhungen entstanden: ? — ?, ? — ^ — r",
^ ferners: wodurch die eigenen Ausdehnungen (die man durch Ver-
suche ausmitteln kann), die Jncremente an eigenem Volumisizircn 9? (?—-r), (-r—?"),
(^---r'") ........... . an der Gewichteinheit;
ferner, wodurch die Jncremente an mittheilendem Volumisizircn an der Gewichteinheit
— 5 (r — r), k — r"), k (r — ch") k (>? — r^), einstanden. Und
so ließen sich denn, durch Interpolieren, allgemein die Gleichungen ansetzen, welche dieRelation zwischen folgenden Größen angeben möchten: dem Temperamrsincremente r
dem Jncremente an eigenem Volumisizircn 9? (?—-r^), dem Jncremente an mittheilendemVolumisizircn (gegen des Thermometers Ouecksilbcrmasse) i (r—-r^), und dem hiczu er-foderlichen (binnen irgend einer Zeit t, nach irgend einem Gesetze, wirkenden) Momente
der Warmekrast - , Alles auf die Gewichteinheit bezogen.
§. 209. Wenn ein Körper in einem unbegranzten Mittel abkühlt, z. B. eine er-hitzte Metallkugel in kalter kuft "), so ist dieß, nach unserer Ansicht der Warmeaction,
Dieß erklären die Atomichker durch ein Ausstrahlen von Wärmestoff, welches abnimmt, wie dasumgebende Mitte! die Temperatur des ausstrahlenden Körpers annimmt. Ausstrahlen von Warmeund Licht, wird von den Anmihntcrn als ein centrales Ausströmen singirrcr Materien erklärt(Wärmcstoss, Lichcstoff). Die Erscheinungen der strahlenden Warme am Hohlspiegel, selbst am Pris-